Der Himmlische Vater spricht

Botschaften an Anne

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2016

 Buchcover - Der Himmlische Vater spricht - Botschaften an Anne 2016
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2015/2

 Buchcover - Der Himmlische Vater spricht - Botschaften an Anne 2015/2
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18. Juni 2017 - Sonntag in der Oktav nach dem Fronleichnamsfest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V., durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne

Wir haben heute, am 18. Juni 2017, dem zweiten Sonntag nach Pfingsten, die Oktav des Fronleichnamsfestes in einer würdigen Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert.

Ich durfte die Engel und auch die drei Erzengel schauen. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren in gleißendes goldenes und silbernes Licht getaucht. In allen Blumensträußen waren kleine weiße Perlen vorhanden und in den Rosen und übrigen prächtigen Blumensträußen waren zusätzlich mit kleinen funkelnden Diamanten versehen. Die Engelscharen zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus, sie gruppierten sich um den Tabernakel und verneigten sich vor dem Allerheiligsten. Einige fielen vor Ehrfurcht auf ihr Angesicht und zeigten wie kostbar das Heilige Sakrament des Altares ist.

Wir haben das Fronleichnamsfest gefeiert und das besagt, dass wir unseren Glauben in einer Prozession bekennen, das heißt, dass Jesus Christus mit Gottheit und Menschheit wahrhaftig hier zugegen ist. Wir präsentieren in jeder Stadt in der die Fronleichnamsprozession stattfindet, öffentlich unseren wahren katholischen Glauben. Während die Monstranz uns gezeigt wird, gehen wir auf die Knie und beten das Allerheiligste an. Leider wird dieses Fest heute in dieser modernistischen Zeit nicht mehr im wahren Sinn gefeiert. Der Himmlische Vater wünscht vier Altäre, bei denen das Allerheiligste angebetet wird. Wir gehen auf die Knie vor lauter Ehrfurcht. Und beten den König unserer Herzen an. Jesus Christus hat uns gesagt, dass sich jedes Knie unter der Erde und auf der Erde beugen muß.

In der heutigen Zeit muss der Glaube wieder präsent werden. Leider feiern die heutigen Priester das Heilige Messopfer an einem Volksaltar und nicht am Opferaltar. Die Volksaltäre müssen vor den Opferaltären weichen.

Der Himmlische Vater wird sprechen:
Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Ich, der Himmlische Vater, verkündige euch durch die Lesung, dass ihr, Meine geliebten Kinder von allen gehasst werdet. Erst dann liegt ihr in der Wahrheit. Wenn ihr um Meines Namens willen gehasst werdet, so könnt ihr dankbar sein, weil ihr dann in der Wahrheit liegt. Ich bezeuge Jesus Christus, Meinen Herrn und Schöpfer. Bei ihm ist die Ordnung und ich will den Wunsch des Himmels erfüllen. Von Meiner geliebten kleinen Schar erwarte Ich die größten Opfer. Ihr bringt Mir, dem Himmlischen Vater, vollkommene Opfer, dann erst steht ihr unter dem Schutz des Himmlischen Vaters und ihr werdet von ihm geliebt. Das heißt nicht, dass ihr von den Menschen geliebt werdet, im Gegenteil, sie werden euch um des Glaubens willen verachten. Ihr liegt in der Nachfolge Jesu Christi, wenn auch ihr, wie der Sohn Gottes verachtet und verfolgt werdet.

Ich werde Meinen Plan und Wunsch an euch verwirklichen. Glaubt daran, dass ihr von Ewigkeit her geliebt seid. Seid nicht traurig, wenn die Menschen euch hassen. Wichtig ist für euch Meine Liebe, die ihr mit eurer Gegenliebe bezeugt. Ihr müsst Meinen Wünschen entsprechen und nicht eure Wünsche erfüllt sehen. Eure Wünsche sind oft nicht Meine Wünsche. Habt Vertrauen und übt euch in Geduld. Oft könnt ihr Meinen Willen nicht erkennen, da eure Erkenntnisse unergründlich sind. Ich verlange das Äußerste von euch bis zur Ohnmacht. Dann erst werden die Göttlichen Kräfte in euch wirksam.

In dieser allerletzten Zeit werde Ich euch als Spielball benutzen. Dann beweist Mir, dass ihr Mich wirklich liebt. Übergebt Mir euren Willen ganz und gar und entwickelt keine Ängste. Seid nicht wankelmütig sondern gläubig. Ich wohne in euren Herzen und möchte Mich wohlfühlen, wenn ihr Mich einlasst. Öffnet eure Herzenstüren weit für die Liebe eures Himmlischen Vaters.

Bald seid ihr eine Dreiergemeinschaft. Ich liebe euch, wenn ihr Mir ein Treueversprechen ablegt, das Meinen Wünschen entspricht.

Meine kleine Katharina wird sich nicht von euch abwenden, denn sie will gesunden. Ich wünsche von euch, dass ihr Mir das volle Vertrauen schenkt und nichts seht und doch glaubt. Mit einem Fingerstreich kann Ich schwere aussichtslose Krankheiten heilen, wenn es Meinem Plan und Wunsch entspricht.

Ihr, Meine Geliebten, habt Mich, den Himmlischen Vater, vor den Ärzten bezeugt. Ich habe euch die Worte eingegeben, die Meine Wahrheit bezeugen und ihr habt diese Wahrheit bekannt, obwohl man euch den Unwillen kundgetan hat. Ihr habt eure Überzeugung ausgesprochen. Dafür danke Ich euch. Ich appelliere an den Verstand dieser Ärzte, die den Freimaurern gehorchen und nicht Mir, dem Dreifaltigen Gott.

Wenn ihr nur ein klein wenig an eurem Willen festhaltet, so kann Ich euch nicht helfen. Überlasst Mir euren Willen bis zur Hingabe eures Lebens. Macht Mir das Angebot, dass Ich mit euch machen kann, was Ich möchte. Dann werdet ihr gelassen bleiben und die Ängste werden von euch abfallen.

Laut dem heutigen Evangelium habe Ich alle zu Meinem Hochzeitsmahl eingeladen, doch nur wenige sind gekommen, die meisten hatten Ausreden, die der Welt entsprechen. Wie leicht ist es für euch, wenn ihr nur das vollbringt, das euren eigenen Wünschen entspricht.

Die Erde wird für euch ein Jammertal bleiben. Ihr sollt in der Vorbereitung für die Ewigkeit leben, erst dann werdet ihr das wahre Glück beim Himmlischen Hochzeitsmahl erleben dürfen.

Bleibt wachsam, denn der Böse will euch abbringen und wartet auf eure Wankelmütigkeit. Betet um den Heiligen Geist, den Geist der Erkenntnis und der Stärke. Ihr könnt mehr vollbringen als ihr denkt. In euch stecken viele Energien, die ihr nutzen könnt.

Die heutigen Priester feiern das Mahl zum Volk und kehren Jesus Christus im Heiligen Messopfer den Rücken zu. Sie lassen Mich von den ungeweihten Händen der Laien austeilen. Wie schwer wiegt diese Sünde, ja, sie ist ein Sakrileg. Die Priester erkennen die Sünde nicht und wenden sich der Welt zu. Jesus Christus, Mein Sohn, ist ihnen gleichgültig geworden. Sie verachten ihn und sehen nicht, wie sehr sie von der Dreieinigkeit geliebt werden. Sie sind die Auserwählten und bleiben ihrer Berufung treu.

Wer das Volk mehr liebt als Mich, ist Meiner nicht wert. Wer unwürdig die Heilige Kommunion empfängt, der isst sich das Gericht. Kniet in Ehrfurcht nieder und empfangt die Heilige Kommunion nur kniend in der Mundkommunion.

Darum frage sich jeder, ob eine schwere Sünde ihn von der Heiligen Kommunion abhält. Das Heilige Bußsakrament wird alle Schuld abwaschen, wenn ein jeder reumütig seine Sünden bekennt und beichtet.

Meine geliebte Kinder, verlasst diese modernistischen Kirchen und wendet euch der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. zu. Nur dieses Heilige Opfermahl entspricht der vollen Wahrheit. Ich wünsche, dass es in Zukunft in der ganzen Welt gefeiert wird. Ich will der König eurer Herzen sein und euch mit Meiner Liebe umfangen. Schenkt euch dem Unbefleckten Herzen Meiner Mutter, der Himmlischen Mutter, damit ihr geschützt seid, geschützt, bevor Mein Eingriff stattfinden wird.

Dieser Eingriff wird gewaltig beginnen und Ich werde ihn nach Meinem Plan vollziehen. Fragt nicht nach, wann alles beginnen wird, sondern richtet euch aus nach den Zeichen, an denen ihr den Vollzug Meines Eingriffs erkennen könnt. Er wird mit einem gewaltigen Sturm, mit Donner, Blitz und Hagelschlag beginnen. Die Sterne werden verlöschen, die Sonne und der Mond werden nicht mehr scheinen.

Meine geliebten Kinder, ihr könnt euch die Notlage, die entstehen wird, nicht vorstellen. Ich muss euch alle einbeziehen. Doch Ich werde einen Lichtkreis um euch bilden und dieser Lichtkreis wird euch vor bösen Zugriffen schützen.

Während der drei dunklen Tage lasst bitte niemanden in euer Haus, der Einlass erbittet, denn die Erde ist vergiftet.

Betet und seid geeint in dieser Zeit der Dunkelheit. Ich bin bei euch und sende euch die Engel zu eurem Schutz. Denkt an den Lichtkreis, damit ihr keine Ängste in dieser Zeit entwickelt. Befolgt alles in Liebe und bleibt in der Gelassenheit. Alles wird offenbar. Alles wird ans Tageslicht kommen. Ich werde in euch Wunder der Liebe und Heilung wirken.

Nun segne Ich euch mit eurer liebsten Mutter, der Rosenkönigin von Heroldsbach, der Mutter und Königin vom Sieg und der Dreimal Wunderbaren Mutter, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt von Ewigkeit her.

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17. Juni 2017 - 61. Weihetag Pfr. Lodzig. Der Himmlische Vater spricht nach einer Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne

Im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 17. Juni 2017, dem 61. Weihetag des Priesters Pfarrer Lodzig, die Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V., gefeiert.

Während der Heiligen Opfermesse gruppierten sich die Engel um den Tabernakel und um den Marienaltar. Sie umkreisten auch den Opferaltar bei der Heiligen Opfermesse.

Während der Heiligen Wandlung zeigten zwei Engel auf eine Myrthenkrone und senkten diese langsam auf den Kopf Pfr. Lodzigs. Sie sangen dabei das "Ehre sei Gott in der Höhe." Der Opferaltar war mehrere Male in goldenem Glanz erstrahlt. Der Marienaltar wurde in einem hellblauen Licht angestrahlt.

Der Himmlische Vater wird sprechen:
Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Ich, der Himmlische Vater, habe dich, Mein geliebter Priestersohn, von Ewigkeit her erwählt. Du warst mir bisher gehorsam. Ich wünsche es auch weiterhin von dir, dass du in der letzten Phase ( 90 Jahre) deines Priestertums, mir den vollen Gehorsam erweist. Wenn es für dich unerklärlich erscheint, mir zu gehorchen, so erbitte Ich es von dir.

Ich werde von dir noch einiges in der letzten Phase vor Meinem gewaltigen Eingriff abverlangen müssen. Leider muss dieser Eingriff nach Meinem Plan stattfinden. Es wird für euch alle nicht einfach sein, denn Satan wird umhergehen dürfen. Er wird noch einige Priestersöhne und Gläubige vom wahren katholischen Glauben abbringen. Er wird sie durch die Kardinäle und Bischöfe beeinflussen, besonders durch diesen Antichristen, der diesen Heiligen Stuhl noch immer bekleidet. Es ist nicht Mein Wunsch gewesen, dass dieser Heilige Vater den Obersten Stuhl einnehmen sollte. Es war der Wunsch der Freimaurer.

Doch jetzt werde Ich in besonderer, gewaltiger Stärke eingreifen. Vieles wird sich dann ereignen, was für euch unerklärlich ist. Doch glaubt daran, dass Ich, der Himmlische Vater, es in Meinem Plan erdacht habe. Auch das, was ihr nicht ergründen könnt, wird in Meinem Wunsch enthalten sein.

Du, Mein Priestersohn, wirst Mir in der letzten Zeit die Hand reichen, weil Ich dich erwählt habe und da du von vielen anderen Angriffe, Angriffe gegen dein Priestertum bekommst. Dann glaube, dass Ich, der Himmlische Vater, dich trotz allem beschütze, dass du in der letzten Zeit die Worte findest, um Mich, den Himmlischen Vater, ganz und gar zu bezeugen.

Ich möchte deine Liebe auch in der letzten Phase erleben dürfen, die Liebe, die du Mir bisher geschenkt hast und dass du weiterhin sagst: "Ja Vater, in dieser letzten Phase werde ich Dir auch ganz und gar gehorchen wollen, auch dann wenn es mir unerklärlich erscheint und es fast meine menschlichen Grenzen übersteigt."

Ich liebe euch alle, ganz besonders an diesem Tag. Begeht ihn feierlich und ehrfürchtig. Denkt immer daran, dass Ich, der Himmlische Vater, euch in allem unterstütze. Ich liebe und segne euch in der Dreieinigkeit mit eurer Himmlischen Mutter, allen Engeln und Heiligen, Im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid geliebt und denkt immer daran, dass Ich, der Himmlische Vater, euch erwählt habe.

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13. Juni 2017 - Fatima- und Rosa Mystika-Tag. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne

Heute, am 13 Juni 2017, habt ihr den Fatima- und den Rosa Mystika-Tag mit einer Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. gefeiert. Der Marienaltar war darum in goldenes gleißendes Licht getaucht. Der Mantel der Gottesmutter war mit kleinen weißen Perlen und mit glitzernden Steinchen, die wie Diamanten funkelten, übersät. Auch die Rosen und Lilien, die ich mystisch sehen durfte, waren mit Diamanten und mit Perlen versehen. Die Engel gruppierten sich um den Tabernakel und auch um den Marienaltar. Es waren heute viele Engel anwesend. Sie huldigten der Gottesmutter.

Die Gottesmutter wird heute sprechen:
Ich, eure liebste Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach und auch Mutter und Königin vom Sieg, spreche heute, an diesem Abend, nach der Heiligen Opfermesse, durch Mein williges und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und heute die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern, geliebte Vater- und Marienkinder. Ich, eure liebste Mutter, eure Rosenkönigin von Heroldsbach, werde heute zu euch sprechen, da Meine geliebte Kleine sehr traurig ist, dass der Himmlische Vater ihr heute die Schmerzen der Bandscheibe nicht genommen hat. Sie hat gewünscht, dass diese Einspritzung in den Wurzelkanal mit Erfolg gekrönt sein würde.

Sei nicht traurig, der Himmlische Vater wird dir die Schmerzen zur rechten Zeit nehmen.

Schau auf den Himmlischen Vater, wie traurig Er auf die zerstörte Kirche Seines Sohnes Jesus Christus blicken muss. Alles wird weiterhin zerstört, nichts ist mehr heilig und ehrfurchtsvoll. Und du, Meine Kleine, sühnst und leidest und der Himmlische Vater wird dir dankbar sein. Verzweifle nicht und nimm es dankbar an. Der Himmlische Vater benötigt immer noch deine Sühne. Er hat zwar viele Sühneseelen erwählt. Doch du bist eine der bedeutendsten Sühneseelen, da die Weltensendung an dir sichtbar wird. Habe noch ein wenig Geduld und harre aus in Dankbarkeit. Bald wirst du erkennen, dass jeder Tag deines Leidens kostbar ist.

Immer wieder sagt Er zu dir, Meine kleine Passionsblume, Ich liebe dich dann ganz besonders, wenn deine Leiden unerträglich werden. Dann bringst du Mir die größten Opfer. Das wünsche Ich auch von vielen anderen, die die Leiden nicht annehmen können, weil ihnen diese zu schwer erscheinen. Ich wünsche, dass sie diese Leiden aus Liebe und Dankbarkeit annehmen und ihr Leben ändern. Viele Priester haben bis heute ihr Leben nicht geändert und feiern noch heute die Volksmesse. Die Heilige Opfermesse fehlt vollkommen, denn der Volksaltar steht in der Mitte.

Welcher Priestersohn dient heute noch Meinem Sohn Jesus Christus am Opferaltar? Die Spaltung ist bereits eingetreten. Viele Priester haben sich stillschweigend zurückgezogen und bekennen sich leider nicht öffentlich zur Wahrheit, dass sie sich von der modernistischen Kirche getrennt haben. Manche feiern stillschweigend die Heilige Opfermesse und geben es nicht kund. Sie bekennen sich nicht dazu.

Ich, der Himmlische Vater, wünsche weiterhin durch Meine Himmlische Mutter, die Mich bittet, dass jeder Priester bereit sein wird, so wie Ich es wünsche, in allem Mir zu gehorchen und diese Heilige Opfermesse in aller Ehrfurcht im Tridentinischen Ritus nach Pius V. zu feiern.

Ich wünsche auch, dass der Volksaltar in den Hintergrund tritt und dass der Opferaltar in der Mitte Meiner Kirche stehen wird. Die Priester sollen das Opfer Meines Sohnes Jesus Christus darbringen. Ich wünsche, dass endlich die Mundkommunion kniend empfangen und nur von einem Priester ausgeteilt wird.

Ich warte auf die Ehrfurcht Meiner geliebten Priestersöhne. Wenn ihr wüsstet, wie sehr ihr über alles geliebt werdet. Dass ihr immer noch nicht dem Himmlischen Vater die Ehre erweist, sagt die Gottesmutter, das ist keine Ehrfurcht. Ich, als Himmlische Mutter, bin darüber traurig, wenn der Himmlische Vater Seinen Sohn ehren möchte und nicht das "Ja Vater" von Seinen Priestersöhnen erhält. Leider feiern heute noch viele Priestersöhne am Volksaltar. Die Volksmesse ist nicht zu vergleichen mit einer Heiligen Opfermesse.

Geliebte Gläubige, schaut auf Mich, eure liebste Mutter, Ich gehe zum Vater. Täglich bitte Ich ihn, Er möge noch einige Priester vor dem Untergang retten und ihnen in ihre Herzen eine tiefe Liebe, die Liebe des Heiligen Geistes, einströmen. Um dieses bitte Ich täglich.

Geliebte Muldaner, ihr habt heute in der Mulde, das Heilige Messopfer gefeiert. Wie dankbar bin Ich euch, dass ihr sühnt, opfert und betet und dass euch nichts zu viel wird, denn die vielen Rosenkränze werden euch allen zum Geschenk werden. Ich danke euch für das viele Durchhalten. Ihr beweist Mir und dem Himmlischen Vater, dass ihr Ihn wirklich liebt. Glaubt Mir, Meine Geliebten, ich als Rosenkönigin von Heroldsbach, streue reichlich Rosen über euch aus.

Haltet weiterhin durch, auch wenn ihr schwere Leiden zu ertragen habt. Dann seid ihr dem Himmlischen Vater die liebsten Kinder.

Nur noch eine kurze Zeit, dann wird der Eingriff stattfinden, der Eingriff des Himmlischen Vaters, Meine geliebten Marienkinder. Es wird grausam sein, wenn der Himmlische Vater diesen Eingriff plant und auch vollzieht.

Doch vorher werdet ihr, Meine Geliebten, Wunder der Gnade erleben, Wunder der Heilung. Durch euch werden Wunder geschehen. Ganz tief müsst ihr jetzt vertrauen, denn es geht dem Ende zu, dem Ende der Zeit des Satans. Satan setzt zum letzten Schlag an und Er wird einige mitreißen können.

Wenn ihr nicht ganz tief eurem Himmlischen Vater vertraut, so wird er auch euch beeinflussen können, auch die, die ganz tief glauben.

Es gehört in dieser letzten Zeit sehr viel dazu, dem Himmlischen Vater ganz und gar ein tiefes "Ja Vater" zu sagen. Er möchte von euch den vollen Gehorsam verlangen. Ihr müsst euch ganz und gar ihm schenken und verschenken. Er kann dann mit euch machen, was Er möchte. Das sieht manchmal ganz anders aus, als ihr es euch erwünscht.

Ihr könnt die Liebe des Himmlischen Vaters nicht verstehen, Meine Geliebten. Auch wenn Ich euch immer wieder ermahne, den Himmlischen Vater zu lieben, so werdet ihr Seine Liebe nicht verstehen. Diese Liebe ist ohne Grenzen. Eure Liebe ist begrenzt. Oft seid ihr schwache Menschen, dann, wenn es euch zu schwer erscheint und ihr die Liebe Gottes nicht ergründen könnt. Nein, ihr könnt sie nie ergründen. Dann werdet ihr manchmal wankelmütig. Denkt dann immer an die Liebe des Himmlischen Vaters, wie Er euch liebt, wie Er euch die Liebe bereits erwiesen hat. Er wird es immer erneut tun. Es kommt auf euer Vertrauen an. Dann, wenn ihr meint ihr seid schwach, dann werdet ihr die Göttliche Stärke erhalten und ihr werdet das leisten können, was der Himmlische Vater von euch wünscht. Die menschliche Stärke ist bereits gewichen. Aber die Göttliche Stärke sieht anders aus. Wenn es euch unmöglich erscheint, durchzuhalten in dieser schwersten Zeit. Dann kommen die Engel und stützen euch. Dann werdet auch ihr das Unmögliche möglich machen, aber im Willen des Himmlischen Vaters.

Vergesst das bitte nicht, dass der Himmlische Vater euch unermesslich liebt und Ich, als eure Himmlische Mutter, die Engel erbitte, die euch nicht nur stützen, sondern euch vor dem Bösen bewahren. Der Böse geht immer noch um, trotzdem ihr es oft nicht spürt, aber er ist immer noch da.

Ihr, Meine geliebten Marienkinder, seid doch die Liebsten und ihr werdet doch ganz sicher dem Himmlischen Vater diese Freude bereiten, durchzuhalten. Schöpft erneut den Atem des Heiligen Geistes, Er wird euch durchströmen und neue Kraft der Liebe in euch hineingeben.

So segnet euch eure liebste Mutter, die Rosenkönigin von Heroldsbach, Mutter und Königin vom Sieg und auch die Rosa Mystika mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr werdet und seid geliebt von Ewigkeit her. Macht dem Himmlischen Vater in dieser schwersten Zeit immer wieder eine Freude, damit Er euch an Sein Herz drücken kann und von euch den geliebten Trost erwartet.

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11. Juni 2017 - Fest der Heiligsten Dreifaltigkeit. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne

Im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 11. Juni 2017, das Fest der Heiligsten Dreifaltigkeit, in einer Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V., gefeiert.

Auch heute waren wieder viele Engel während der Heiligen Opfermesse anwesend. Der Opferaltar war in ein goldenes, warmes Licht getaucht. Der Marienaltar wurde des Öfteren erleuchtet. Auf dem Opferaltar wurden während der Heiligen Opfermesse auch die Kerzen, wie helle Flammen erleuchtet. Diese Flammen wurden größer und größer. In dem reichlichen Blumenschmuck waren kleine Kristalle, die wie Diamanten funkelten und es waren auch kleine weiße Perlen sichtbar. Diese funkelnden Kristalle sollten die Ehrfurcht vor der Dreifaltigkeit bedeuten. Dieses wurde mir mitgeteilt.

Das ist der größte Schatz unseres katholischen Glaubens. Die Dreifaltigkeit bedeutet drei Personen. Diese drei Personen schließen sich in der Einheit zusammen. Sie sind ein Geist. Dieses Einssein, Meine Geliebten, das könnt ihr nicht verstehen. Das wird euer kleiner Menschenverstand nicht erfassen.

Jetzt habe Ich, der Himmlische Vater, bereits gesprochen. Ich werde weiterhin Instruktionen und Weisungen durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne geben, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Wie sehr liebe Ich euch alle.

Wie sehr und wie oft erfüllt ihr Meinen Willen. Wie oft bringt ihr Mir Opfer dar, Opfer, die Ich eigentlich von Meinen Priestersöhnen erwarte. Doch leider sind sie auch heute nicht bereit, Opferpriester zu werden. Sie sind nicht bereit, Mein Heiliges Opfermahl an einem Opferaltar zu feiern. Ich liebe alle und möchte auch weiterhin alle vor der ewigen Verdammnis retten.

Darum, Meine geliebte kleine Schar, wünsche Ich auch heute noch die vielen Opfer von euch. Ich der Himmlische Vater, schaue auch heute noch auf die vielen Priester, die den Irrglauben künden und leben. Wie oft bin Ich, der Sohn Gottes, bereits zum Bettler geworden und flehe am Throne Meines Vaters, für diese, Meine verirrten Priestersöhne. Wie oft schaue Ich traurig auf Meine Priester, weil sie Mir den Gehorsam nicht erweisen.

Auch schaue Ich auf Meine kleine Katharina. Wie viele Beter habe Ich ihr geschenkt. Tag und Nacht betet die Gefolgschaft für sie. Natürlich, Meine Geliebten, könnte Ich mit einem Fingerstreich ihre Krankheit heilen. Doch Ich wünsche, dass sie Mir viele Opfer bringt. Viele Opfer, Meine kleine Katharina, verlange Ich von dir, denn du bist in einer Vierergemeinschaft. Diese Vierergemeinschaft hat eine Weltensendung. Sie ist so groß, dass du sie nicht verstehst. Du verstehst Mich oft nicht, Meine Kleine, dass Ich dich liebe, dass Ich dich unbändig liebe. Und du, wo bist du? Wo sind deine Opfer, die Ich von dir verlange? Du strauchelst hin und her und glaubst oft nicht, dass Ich dich gesund machen will. Das wünsche Ich von dir, dass du ganz gesund wirst. Natürlich werde Ich das Wunder wirken. Aber dein Glaube fehlt, dein fester Glaube und die Opfer. Du weißt, dass die Chemotherapie viele Folgen in dir bewirkt hat und dass Ich diese Therapie von Anfang an nicht wollte. Diese Schäden der Chemotherapie müssen noch heute mit viel Flüssigkeit ausgeschwemmt werden. Das wünsche Ich von dir. Bringe Mir täglich die Opfer, dann werde Ich, der Himmlische Vater, dich mit neuem Glück beschenken. Dieses Glück wird in deinem Herzen groß sein, das darfst du von Mir, dem Himmlischen Vater, erwarten. Ich liebe dich und das wiederhole Ich täglich.

Von Meiner Katharina verlange Ich in Zukunft, dass sie Mir täglich diese Opfer bringt. Ansonsten kann sie nicht in Meiner Vierergemeinschaft bestehen. Diese Vierergemeinschaft beinhaltet so viele Opfer, dass ihr es fast nicht ertragen könnt.

Ich liebe euch alle, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, weil ihr Mir, dem Dreifaltigen Gott, so viel Freude bereitet. Ich bin der große Gott, der Heilige, der Heiligste.

Und diese Dreifaltigkeit habt ihr heute mit der Hauskapelle in Mellatz zusammen gefeiert. Dort ist euer Patronatsfest. Diese Kapelle ist der Dreifaltigkeit geweiht. Das ist ein großes Geschenk, das Ich euch gegeben habe. Es ist Mein Haus in Mellatz. Ich habe es selbst so gewollt, wie es ist. Alle Wünsche habe Ich euch geäußert, und ihr habt sie dankbar erfüllt. Ich regiere in diesem Haus, auch wenn ihr nicht dort sein könnt.

Meine Kleine, du bestehst Tag und Nacht nur aus Opfern. Du schenkst Mir diese Opfer. Natürlich bekommst du die Gnade dazu. Du nimmst diese Gnade an und schenkst Mir die Opfer für Meine Priestersöhne. Du betest noch in der Nacht zu Mir, obwohl du manchmal wegen deiner vier Bandscheibenvorfälle sehr viele Schmerzen erträgst, aus Liebe zu Mir und aus Liebe zu Meinen Priestersöhnen. Ich danke dir. Du weißt, dass du in Zukunft immer noch viel ertragen wirst. Ich stütze dich in all deinen Sorgen und Opfern, denn oft bist du verzweifelt und meinst, du kannst das nicht mehr ertragen. Doch dann bin Ich da, denn Ich habe gesagt, dass Ich alle Zeiten bei euch bin, auch wenn ihr es nicht spürt. Wenn ihr meint, alles läuft verkehrt, auch dann bin Ich bei euch. Dann lenke Ich es in die richtigen Bahnen, Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit und der Dreifaltigkeit, werde alles zum Guten lenken. Mit einem Fingerstreich könnte Ich alles ändern. Ich könnte Wunder auf Wunder wirken und Ich werde Wunder wirken. Doch ihr müßt glauben und vertrauen und Mir eure Liebe durch viele Opfer beweisen. Ihr werdet nicht in einem Tag gesunden. Nein, wenn ihr weiterhin eure Krankheit ertragt, so bringt ihr die größten Opfer, doch in Liebe und Dankbarkeit. Ertragt es nicht euch selbst zuliebe, nein, Mir zuliebe, ohne zu murren und ohne zu knurren. Diese Liebe ist für eure Gesundung ausschlaggebend.

Wenn Ich es wünsche, so könnt ihr in einem Augenblick die schwerste Krankheit verlieren. Wenn ihr glaubt und vertraut, so werde Ich Wunder wirken können. Wenn ihr aber dagegen arbeitet, so arbeitet ihr gegen Meinen Willen. Ich weiß, dass es oft schwer für euch ist, die schwersten Opfer zu bringen. Oft meint ihr, Ich habe euch verlassen. Es ist nicht so. In den schwersten Kreuzen bin Ich da und halte euch. Auch dann seid ihr nicht allein, auch dann könnt ihr Mir eure größte Liebe beweisen, eure menschliche Liebe. Sie ist nicht mit Meiner Göttlichen zu vergleichen. Dann bekommt ihr die Göttliche Kraft. Dann könnt ihr auch noch in eurem hohen Alter vieles leisten. Ihr meint, euer Gedächtnis geht im Alter zurück. Das stimmt nicht. Es sind die gesunden Zellen, die mobilisiert werden, wenn ihr aktiv werdet. Bleibt ihr aber passiv, so kann Ich euch nicht helfen. Ich wünsche von euch Opfer und Beschäftigung. Das, was ihr ungern erledigt, das macht gern, dann, Mir zuliebe. Ich beweise euch täglich Meine Göttliche Liebe. Ich wünsche von euch den Beweis menschlicher Liebe.

Wie oft nehme ich euch in die Arme und schenke euch Trost? Wie oft geschehen kleine Wunder am Tag? Es wird die Zeit kommen, da werde Ich große Wunder um euch herum und in euch wirken.

Doch Mein Eingriff steht kurz vor der Tür. Es ist traurig, dass Ich, der Himmlische Vater, immer wieder an Meinen Eingriff erinnern muß. Die Menschen glauben nicht, dass ich eingreifen werde. Weil man Mir nicht die größte Ehre erweist und weil man Mir noch heute nicht das Heilige Messopfer darbringt.

Dieses Heilige Messopfer hat Mein Sohn Jesus Christus zur Erlösung der gesamten Menschheit eingesetzt.

Ich, der Dreifaltige Gott, warte auf euer "Ja, Vater, noch heute werde ich Deinen Willen erfüllen und nicht den Meinigen." Wie glücklich bin Ich über jeden Priestersohn, der umkehrt und Mir beweist, dass er Mich wirklich liebt, dass er ein Opferpriester wird und Mir die höchste Ehre erweist.

Niemals dürfen die Laien weiterhin die Kommunion austeilen, diese Heilige Kommunion, das Heiligste. Jesus Christus ist mit Gottheit und Menschheit in der Heiligen Hostie anwesend. Diese Kommunion kann man nicht mit den Händen empfangen, sondern nur kniend in der Mundkommunion. Und das fehlt heute, Meine Geliebten.

Die Volksaltäre sind keine Opferaltäre.

Die Laienkommunion ist ein Sakrileg, ein schweres Sakrileg.

Der Teufel hat dann seine Macht und er wird sie auch ausüben. Wenn ihr alle, Meine Geliebten, die ihr noch heute in diese modernistischen Kirchen hineingeht und an diese Volksaltäre glaubt, so werdet ihr alle den Teufel sichtbar erleben. Ja, leider, Meine Geliebten, muss Ich es euch sagen.

Ich möchte es verhindern, denn Ich möchte, dass alle gerettet werden, das ist Mein Wunsch und Wille.

Meine kleinen Sühneseelen habe ich ernannt und erwählt, damit sie für die vielen Sakrilegien der Priester sühnen. Alles muss gesühnt werden. Alles sind schwere Vergehen. Doch Ich liebe Meine Priestersöhne, jeden einzelnen von ganzem Herzen und aus ganzer Seele. Meine liebste Mutter, wie sehr liebt sie ihre Priestersöhne, denn sie ist die Mutter aller Priester. Eine liebende Mutter vergisst keinen ihrer Söhne. In der größten Not ist sie da, die Mutter. Ihr könnt sie anrufen und sie wird eine Engelschar auf euch herabbitten. Ihr werdet dem Himmlischen Vater eure Opfer erweisen können. Vertraut tiefer und tiefer. Dann werde Ich Wunder wirken. Ihr werdet es nicht fassen können, so groß werden diese Wunder sein.

Ich segne euch nun in der Dreifaltigkeit und Dreieinigkeit, in aller Liebe und Dankbarkeit, mit eurer liebsten Mutter und allen Engeln, im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.

Meine Göttliche Liebe ist grenzenlos und sie wirkt in euch, wenn ihr glaubt und vertraut.

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