15. August 2010 Sonntag - Mariä Himmelfahrt - Hochfest der Muttergottes, Aufnahme in den Himmel. Der Himmlische Vater spricht durch Sein Werkzeug und Tochter Anne nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Göritz

Anne:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Während der Kräuterweihe und des Rosenkranzgebetes zogen Engelscharen in goldenen Gewändern und mit goldenen Myrtenkränzchen in diese Hauskapelle aus allen vier Richtungen hinein. Auch um die Gottesmutter waren die Engel gruppiert und verehrten Sie kniend. Die Herz-Jesu-Statue, die Gottesmutter und das Dreifaltigkeitssymbol waren in goldenes Licht getaucht.

Der Himmlische Vater wird sprechen:
Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, am Tag Meiner liebsten Himmlischen Mutter, dem Tag Ihrer Himmelfahrt, zu euch durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte nach.

Meine geliebten Vaterkinder, geliebte Marienkinder, warum spreche  I c h  heute zu euch am Fest eurer Himmlischen Mutter, da ihr doch heute das Fest  I h r e r  Himmelfahrt feiert? Warum spricht Sie nicht selber?

Ich selbst, als Himmlischer Vater, wollte euch an diesem Tag  M e i n e  Verehrung zu eurer liebsten Himmlischen Mutter zeigen. Ich liebe Sie so sehr, dass Ich an diesem Tag gar nicht anders kann, als über Sie zu sprechen, Sie zu loben und Meine Liebe Ihr zuteil werden zu lassen, da Sie, Meine geliebten Kinder, heute als ‚Unbefleckt Empfangene' mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde.

Wie ihr wisst, Meine geliebten Kinder, ist dies ein Dogma. Und dieses Dogma ist unumstößlich zu glauben. Wer dieses nicht glaubt und wer dieses anzweifelt, ist kein katholischer Christ mehr. Er kann sich nicht mehr katholisch nennen.

Ja, Meine Geliebten, wie sehr verunehrt man doch heute Meine liebste Mutter. Darum möchte Ich Sie heute, an Ihrem Festtag, in die Mitte stellen. Gleich nach Ihrer Aufnahme in den Himmel habe Ich Sie gekrönt. Dadurch wurde Sie die Königin der Engel und auch eure Königin, Meine geliebten Kinder. Ist das nicht ein großes Fest für euch? Man stellt dieses Fest heute in Frage. Warum? Weil man Meine Mutter als ‚Unbefleckt Empfangene' nicht mehr verehrt. Viele Priester glauben nicht mehr daran. Sie sind protestantisch geworden und haben sich vereinigt in der Ökumene. Wie ihr wisst, ist für euch alle  d i e s e  Ökumene schädlich.

Alles wird heute in Frage gestellt. Alles wird angezweifelt. Alles wird untersucht, Meine Geliebten. Kann man Mich, den Himmlischen Vater, den Herrscher der ganzen Welt und des Universums, untersuchen? Kann man Meine Gottheit in der Dreieinigkeit in Frage stellen? Kann man das beweisen, Meine Geliebten? Ist euer Glaube so tief, dass ihr unumstößlich an diese Wahrheit glaubt, an Meine Wahrheit, an den Plan eures Himmlischen Vaters, den Er mit jedem Seiner Kinder hat, weil Er sie so liebt? Liebe Ich euch nicht, Meine geliebten Vaterkinder? Liebe Ich euch nicht genug? Gebe Ich euch nicht Weisungen, damit ihr nicht allein steht in dieser irrigen Zeit des Unglaubens?

Wie viele von Meinen Priestern sind abgeirrt? Wie viele Oberhirten glauben nicht mehr an die Dreieinigkeit? Sie glauben nicht mehr an die Himmelfahrt Meiner geliebten Mutter. Sie lehren sogar, dass man ihr Grab gefunden und geöffnet hat. Man stellt dies zwar als Legende hin, aber man zweifelt dadurch an der Himmelfahrt Meiner geliebten Mutter. Sie ist mit Leib und Seele in den Himmel aufgefahren, nachdem Ihr irdisches Leben beendet war. Sie hat nicht den Tod erlitten wie ihr alle, die ihr mit der Erbsünde behaftet seid, Meine geliebten Vaterkinder. Nein! Sie ist gleich von der Dreieinigkeit in den Himmel aufgenommen worden. Glaubt ihr das unumstößlich - alle, Meine geliebten Kinder? Ist das heute nicht ein großes Fest für euch, dass ihr Zeugnis ablegen könnt von Meiner liebsten Mutter, die Ich überaus verehre.

Die Kräuterweihe habt ihr heute vollzogen. Dafür danke Ich euch, denn die größte, schönste und edelste Blume ist Meine Himmlische Mutter. Sie ist die Schönste von allen und Ich werde Sie auch als Schönste weiterhin künden, weil Ich euch zu Ihr hinführen möchte, zu eurer liebsten Mutter, die euch in dieser schweren Zeit beistehen wird als Mutter der Kirche. Ihr könnt nicht ohne Sie diese Zeit der Dunkelheit, des Unglaubens und der Apostasie durchstehen. Es ist nicht möglich, Meine Geliebten. Ihr müsst Meine Mutter immer wieder anrufen, damit Sie euch die Engel herab sendet. Die Kraft der Engel ist groß. Ruft immer wieder den Heiligen Erzengel Michael an.

Diese Botschaften, Meine geliebten Vaterkinder, werden angezweifelt wie ihr wisst, von Menschen und dem Klerus, die nicht glauben wollen. Sie beinhalten jedoch die volle Wahrheit, - ganz und gar die volle Wahrheit des Himmlischen Vaters, der ihr folgen sollt.

Wie oft habe Ich Meine Priester darauf aufmerksam gemacht, dass die Botschaften unumstößlich echt sind. Nichts ist darin unwahr. Nicht, weil Meine Kleine sie kündet, nein, weil Ich, der Himmlische Vater, diese Botschaften in die Welt hinaus gebe durch Mein Internet. Wie groß sind diese Gnaden, die denen übermittelt werden, die glauben, die fest im Glauben verharren, die nicht beginnen zu zweifeln, die tiefer und fester die göttliche Liebe in ihre Herzen hineingehen lassen, die Ich euch schenke, in Göttlicher Zuversicht und in der Göttlichen Stärke. Empfangt sie alle, Meine Geliebten, damit sie euch stärken in dieser letzten Zeit. Es ist die Zeit des Unglaubens. Ich wiederhole es nochmals: Es ist die Zeit der Apostasie, die Zeit der Verirrung und die Zeit der Verwirrnis.

Meine geliebten Priestersöhne, warum verharrt ihr in diesem Unglauben? Warum kehrt ihr nicht um? Seid ihr nicht mehr Meine Hirten, die die Herde leiten, als gute Hirten? Ist nicht Mein Sohn euch vorausgegangen als der ‚Gute Hirte' und hat euch gelehrt, den Menschen den Glauben näher zu bringen. Ihr selbst sollt nicht beginnen zu zweifeln, sondern im Gegenteil, die Liebe immer tiefer einfließen lassen. Dadurch wird auch euer Glaube immer fester.

Wie viele Botschaften muss Ich euch noch schenken, Meine geliebten Priestersöhne? Was muss Ich euch noch sagen und beweisen, dass es die Wahrheit ist, die unumstößliche Wahrheit, dass Ich, der Himmlische Vater, diese Meine Botschaften allen geben möchte, die glauben, die nicht weiterhin im Modernismus verharren wollen.

Wie viel Leid ist bereits über Meine Kleine gekommen durch die Sühne für Meine Priestersöhne. Wie viel hat sie bereits freiwillig und gerne gelitten, um diese Priester zur Umkehr zu bewegen. Wie viel innere Tränen hat sie bereits vergossen für die Priester, die immer wieder weiterhin den Unglauben verbreiten und die Menschen dadurch orientierungslos werden. Was haben der Ökumenismus und der Protestantismus bereits angerichtet in Meiner Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche?

Ist es nicht traurig für euch, Meine Geliebten, dass ihr haltlos und hirtenlos seid und orientierungslos umhergeht. Ihr verfallt den Sekten und der Esoterik. Ihr verfallt weiterhin sogar den Drogen und dem Alkohol. Warum? Weil ihr die Dreieinigkeit im wahren Glauben nicht findet. Ihr sucht ihn und man lehrt ihn euch nicht. Man zeigt euch nicht wo die Wahrheit ist, sondern man lehrt euch den Unglauben und ihr fallt weiterhin und tiefer ab vom Glauben.

Ich liebe euch unermesslich als Himmlischer Vater mit eurer Himmlischen Mutter, deren Fest ihr heute begeht. Sie möchte euch alle retten, - alle, Meine geliebten Priestersöhne, denn Sie ist auch die Königin der Priester und wird nicht nachlassen, Ihre Not vor Meinen Thron zu bringen.

Es segnet euch nun der Dreieinige Gott, mit allen Engeln und Heiligen, mit eurer geliebten Himmlischen Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt weiterhin in der Liebe! Harrt aus und werdet mutig und stark! Liebt tiefer und inniger den Himmlischen Vater, so wie Ich es wünsche! Amen.
 
Anne Mewis-Kiesseestr. 51-37083 Göttingen-Tel.: 0551/71287-Fax 0551/5033951-e-mail: annemewis@gmx.de-www.anne-botschaften.de
 

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