15. Mai 2011 Dritter Sonntag nach Ostern. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne

Anne:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Es zogen wieder große Engelscharen in diese Hauskirche hinein und gruppierten sich um den Tabernakel, um das Vatersymbol und um die Muttergottes.

Der Himmlische Vater wird sprechen:
Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, an diesem dritten Sonntag nach Ostern, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die in Meinem Willen liegt und nur Worte des Himmels wiederholt.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte kleine Schar und Herde, Ich, der Himmlische Vater, möchte euch heute, an diesem Sonntag, einiges kundtun, das von Wichtigkeit für euch ist. Schaut, wie die Obrigkeit und besonders der Heilige Vater, der Stellvertreter Jesu Christi Meines Sohnes auf Erden, abirrt. Seid ihr darüber nicht traurig? Ist das nicht für euch ein Leid auf der Erde?

Warum sühnt ihr heute noch, Meine geliebten Kinder? Weil ihr anderen auch den Himmel und die ewige Herrlichkeit verdienen wollt. Ihr seht, wie alle mehr und mehr abirren und verwirrt werden im Glauben. Widersprüchlichkeiten machen sich breit in den Anordnungen der Bischöfe und in den Anordnungen der Hirten. Was die Wahrheit ist, wird als Lüge hingestellt. Meine frommen Hirten werden entlassen, ja, sie werden aus dieser Kirche hinausgestoßen und man sagt zu ihnen, sie übten keinen Gehorsam. Muss man diesen Oberhirten und dem Obersten Hirten gehorsam leisten, wenn sie diese Kirche in die Irre führen, wenn sie in den Protestantismus und in den Ökumenismus abirren und vor allen Dingen in die Interreligion? Alles wird gleichgemacht. Alle Religionen sind gleich. Es gibt darum keine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche. Man findet sie in allen Religionen, sagt der Oberste Hirte. Kann das möglich sein, Meine Geliebten?

Warum wacht ihr nicht auf? Warum geht ihr noch immer in diese modernistischen Kirchen hinein? Warum glaubt ihr noch immer an diese Mahlgemeinschaft, an diese protestantische Kirche, die nichts mehr mit der katholischen Kirche gemein hat? Warum feiert ihr das wahre Heilige Messopfer nicht zu Hause? Ist das für euch nicht möglich, dass ihr, wenn man euch in die Irre führt, nein sagt? Ihr habt immer noch den Mut, in diese Kirchen hineinzugehen, obwohl Ich, der Himmlische Vater, seit langem gesagt habe, dass Ich Meinen Sohn aus den Tabernakeln der modernistischen Kirchen hinausnehmen musste, weil die Priester in vielen Sakrilegien liegen und nicht mehr die Wahrheit künden.

Meine Geliebten, wo ist jetzt die Wahrheit? Sucht ihr sie noch immer in den modernistischen Kirchen, auch dann, wenn man Meine Boten und Meine Propheten aus diesen Kirchen hinaus stößt? Erkennt ihr die Wahrheit nicht in Meinen Boten, die Ich auserwählt und bestellt habe? Künden sie die Unwahrheit? Nein! Leiden sie für diese ‚protestantische' Kirche? Ja, in vollem Maße! Sie sühnen und sie geben ihr Leid Mir, dem Himmlischen Vater, hin. Sie leiden mit Meinem Sohn Jesus Christus am Kreuz und wissen, nur durch das Kreuz wird ihnen das Heil zuteil. Sie opfern und sühnen für die Abgeirrten, für die verwirrten Menschen, damit sie recht bald erkennen, dass sie umkehren sollen und müssen, da sie eines Tages einzeln gerichtet werden. Was werde Ich sie, als Himmlischer Vater, fragen? ‚Habt ihr Mir gedient oder habt ihr der Welt und ihren Gelüsten zugesprochen?' Dann kann Ich sagen: ‚Nein, Ich kenne euch nicht! Geht weg von Mir! Ihr habt Mir nicht gedient und ihr habt keinen Gehorsam Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, erwiesen!' Ihr habt diesen Gehorsam umfunktioniert auf die verirrten Hirten und auf die verirrten Bischöfe und auf den verirrten Obersten Hirten. Denen habt ihr den Gehorsam erwiesen und nicht Mir, der Gottheit in der Dreieinigkeit.

Habt ihr einmal daran gedacht, dass ihr hier auf Erden für das ewige Leben da seid, für die Ewigkeit, für die ewige Herrlichkeit? Nein! Ihr lebt dahin, als wenn es die Übernatur, den Himmel, gar nicht gäbe, als wenn Ich, der Himmlische Vater, gar nicht anwesend wäre in Meinem Sohn Jesus Christus in dieser Heiligen Opfermesse. Man wendet sich ab als Oberhirte von dieser Einzigen, Heiligen Opfermesse und sagt, ‚sie beinhaltet nicht die Wahrheit, sondern wir müssen uns nach dem Konzil ausrichten. Das ist die Wahrheit.'

Führt ihr dann nicht eure Gläubigen in die Irre? Glaubt ihr immer noch, das Volk verdummen zu können? Ihr macht es weiter so, obwohl ihr genau die Wahrheit erkennt und wisst, dass ihr sie leben müsstet? Aber ihr verdreht sie und sagt den Menschen, ‚auch ihr dürft nicht daran glauben, - an diese Boten. Sie sind unecht. Vor allen Dingen werden sie nicht von der Kirche anerkannt, und somit darf man auch nicht an sie glauben.'

Könnt ihr erwarten, Meine geliebten Gläubigen, dass Meine Auserwählten von dieser modernistischen Kirche anerkannt werden wollen? Nein!

Meine geliebte Kleine, warte nicht darauf, dass du anerkannt werden wirst. Es ist richtig, dass du es gar nicht möchtest, von diesem Obersten Hirten anerkannt zu werden. Du wendest dich von ihm ab, weil du weißt, es ist Lüge, es ist Unwahrheit. Nur Ich, der Himmlische Vater, werde euch die Wahrheit in der ganzen Welt lehren und künden.

Meine Wahrheit wird sich verbreiten und das große Geschehen wird recht bald kommen, weil man sich nicht bekehrt, weil man nicht umkehrt und weil man die Sünden nicht von Herzen bereut, sondern sie weiterhin begeht, weil es heute keine Sünde mehr gibt, zumindest keine schwere. Und das ist die Unwahrheit.

Ich liebe euch, Meine geliebte kleine Herde und eure Gefolgschaft, Ich liebe euch von ganzem Herzen und sage euch immer wieder Dank, dass ihr Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, den Gehorsam erweist. Mag es euch schwerfallen, mag es auch Drangsal mit sich bringen, ihr glaubt und verkündet und lasst nicht nach in der Tiefe eures Glaubens.

Und so segne Ich euch nun in der Dreieinigkeit, mit Meiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne:
Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.


Buchhinweise
 
Anne Mewis-Kiesseestr. 51-37083 Göttingen-Tel.: 0551/71287-Fax 0551/5033951-e-mail: annemewis@gmx.de-www.anne-botschaften.de
 

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