02. Februar 2012 Dienstag - Fest Mariä Lichtmess. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im ‚Haus der Glorie' in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne

Anne:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Schon während der Kerzensegnung zogen von allen vier Himmelsrichtungen die Engelscharen in diese Hauskapelle in Mellatz hinein. Sie beteten das Allerheiligste und auch das Jesuskind in der Krippe an. Die Gottesmutter erschien in gleißendem Licht. Das Jesuskind in der Krippe sandte Seine Gnadenstrahlen, die immer breiter wurden, in alle vier Himmelsrichtungen.

Der Himmlische Vater wird auch heute sprechen:
Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an diesem Fest eurer liebsten Himmlischen Mutter, dem Fest Mariä Lichtmess, zu euch durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte Gläubige von nah und fern, geliebte Kinder, geliebte Gefolgschaft und geliebte kleine Schar, heute habt ihr das Fest Mariä Lichtmess gefeiert. Dies ist ein besonderes Fest der Gottesmutter. Auch die Kerzen wurden geweiht. Sie werden an bestimmten Tagen des Jahres entzündet. Warum? Weil sie in dieser gnadenvollen Weihnachtszeit am letzten Tag noch geweiht wurden, denn mit dem heutigen Tag endet nach diesem Ritus die Weihnachtszeit. Im Modernismus wird diese Zeit nicht beachtet. So gehen viele Gnadengeschenke vom kleinen Jesuskind in der Krippe verloren. Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt euch viele Gnaden in dieser verlängerten Zeit abgeholt. Ihr habt das Jesuskind in der Krippe immer wieder anbeten dürfen. ES hat euch viele Gnaden vom Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit erbeten. ES sandte diese Gnadenstrahlen, um euch das ganze Jahr hindurch in der Göttlichen Kraft zu stärken.

Meine geliebten Kinder, wie viele Gnaden sind doch in dieser Zeit des Modernismus verloren gegangen. Besondere Feste werden hier einfach übersehen. Heilige, die wichtig wären zu feiern, werden ausgelassen. Die Liturgie selbst hat sich in einigem verändert. Die vielen Fürbitten, Oktaven, Orationen und Vigilien sind verloren gegangen und noch vieles mehr, was heute sehr wichtig ist. Die liturgischen Gewänder werden nicht mehr getragen. Warum? Weil man das Heilige Messopfer verunehrt hat. Man hat es gleichgemacht mit der Mahlgemeinschaft des Protestantismus. Warum? Weil man dieses Heilige Opfermahl nicht mehr feiern wollte, weil es keine Opferpriester gibt, keinen Opfertisch, an dem der Sohn Gottes Jesus Christus sich dem Himmlischen Vater in jeder Heiligen Opfermesse darbringen kann und will und auch möchte. Das heilige Opfermahl wird nicht mehr beachtet, weil die Menschen, vor allen Dingen die Priester, nicht glauben. Sie glauben nicht mehr an dieses Heilige Mysterium, dieses große Geheimnis - Mysterium fidei. Das Allerheiligste Altarssakrament wird unbeachtet gelassen. Warum? Weil man an die Gottheit und Menscheit Jesu Christi nicht mehr glauben will. Ist ER nicht selbst unter uns gegenwärtig, wenn wir IHN im Allerheiligsten Altarssakrament täglich anbeten? Wir dürfen zu IHM hingehen, denn ER ist wahrhaftig mit Gottheit und Menschheit anwesend. Wir dürfen IHM alles sagen, weil ER die Gottheit ist, die Gottheit, die zum Vater geht.

Die Gottesmutter selbst wird immer wieder Fürsprache für euch einlegen und eure Sorgen dem Himmlischen Vater in aller Anmut darbringen. Kann der Himmlische Vater dieser Anmut der Gottesmutter widerstehen? Nein! Sie ist eure liebste, heiligste Mutter, - die Gottesgebärerin. Sie hat den Sohn Gottes geboren in aller Reinheit und doch hat Sie sich dem Gesetz unterworfen am Fest des heutigen Tages, das wir feiern - vierzig Tage nach Weihnachten. Diese Gottesmutter war und blieb rein und unversehrt. Die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg war Sie, ist Sie und bleibt Sie für immer. Immer bittet Sie für euch am Throne Gottes für euren Heiligkeitsweg, weil ihr diesen beschritten habt und ihn in der Kraft Gottes - nur in der Kraft Gottes - weitergehen könnt und auch wollt. Dieses Wollen, Meine geliebten Kinder von nah und fern, ist gefragt.

Seid ihr auch bereit, euch unter das Kreuz zu stellen in euren schweren Nöten, in euren Krankheiten? Seid ihr bereit, dieses willige Ja dem Himmlischen Vater zu geben, auch wenn es für euch unergründlich erscheint? Nehmt die Opfer an! Ihr werdet gefragt nach den Opfern, die ihr gebracht habt und nicht nach den Zeiten, in denen es euch gut ging. In diesen Zeiten könnt ihr Kraft sammeln, damit ihr in der schwersten Zeit der Opfer bestehen könnt. Doch tragt euer Kreuz willig und nehmt es an, wie es euch der Himmlische Vater zugedacht hat. Dieses Kreuz allein ist für euch. Und in diesem Kreuz wird euch das Heil zuteil - das ewige Heil. Niemals sollt ihr von diesem Heil abkommen. Der Heiligkeitsweg ist gefragt. Geht die Schritte voran, die noch zu gehen sind in dieser neu gegründeten Kirche. Ihr werdet es nicht verstehen können, was der Himmlische Vater jetzt alles wirkt und bewirkt. ER allein ist der Allgewaltige und Allwissende und Allmächtige Dreieinige Gott. ER tut alles. ER hat die Regentschaft übernommen und ER ist jetzt der Oberste Hirte.

Wo bleibt dieser Oberste Hirte, der Unsere Kirche verkauft und verraten hat, nämlich die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche? Hat er sich zu ihr bekannt? Hat er ein öffentliches Bekenntnis abgelegt vor diesen Religionen, mit denen er sich in Assisi traf? Nein! Er hat seinen Glauben verleugnet. Und das tut Mir, eurem Himmlischen Vater, sehr weh.

Doch die Kirche wird weiterhin bestehen in der 'Neuen Kirche, wie Ich euch, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine kleine Schar, versprochen habe. Es wird weitergehen, wenn ihr auch oft nichts verstehen werdet. Doch Ich wirke. Ich heile alle Wunden. Die Vergehen, die in dieser modernistischen Kirche entstanden sind, müssen alle gesühnt werden.

Und du, Meine Kleine, sühnst seit vielen Monaten und begehrst nicht auf, weil deine kleine Schar dich stützt, weil der Allgewaltige und Allmächtige Gott dir diese Sühne auferlegt hat und du weiterhin dein williges Ja dazu gegeben hast. Du hörst nicht auf zu sühnen, weil du weißt: Es ist dringend erforderlich für diese Obrigkeit, die Mir keinen Gehorsam, dem Allmächtigen Gott in der Dreieinigkeit, erwiesen hat. Doch ihr, Meine Geliebten, glaubt und vertraut auf die Güte, die Liebe, die Geduld und Langmut eures Himmlischen Vaters, der nicht aufhört, euch grenzenlos zu lieben. Ihr werdet geliebt und ihr liebt euren Himmlischen Vater, so, wie es euch möglich ist. In dieser Liebe liegt die Größe.

Ich nehme eure Liebe zum Trost gerne an. Ich danke euch, dass ihr Mir in diesem ‚Haus der Glorie' so viel Trost und Hilfe gegeben habt. Auch wenn viele weiterhin nicht diesen Weg mitgehen werden, so werdet ihr, Meine geliebte kleine Schar, durchhalten und Mir weiterhin zum Trost da sein. Dieses Haus ist das Heiligkeitshaus, das Haus des Himmlischen Vaters, das ‚Haus der Glorie', das Ich selbst gegründet habe und ihr es bewohnen dürft. Warum? Weil ihr Mir den Gehorsam weiterhin erweist.

Ich danke euch und möchte euch immer wieder sagen, dass Ich euch liebe, grenzenlos liebe und diese Liebe wird euren Eifer vorantreiben, Seelen retten zu wollen, denn vielen Menschen ist es nicht vergönnt, glauben zu können und glauben zu wollen. Man bringt sie ab von diesem wahren Glauben durch die Obrigkeit, den Klerus, weil man ihnen verbietet, zu glauben, zu glauben an Meine Botschaften, die nur der vollen Wahrheit entsprechen. Alles entspricht Meiner Wahrheit und nichts ist aus Meiner Kleinen. Sie könnte es gar nicht, denn sie würde den Glauben unvollkommen weitergeben. Aber mit Meinen Worten in der Göttlichkeit ist es die volle Wahrheit, und diese Wahrheit wird angegriffen, denn wer die Wahrheit sagt, der muss mit vielen Anfeindungen und Verspottungen rechnen. Doch in der Liebe trägt die Wahrheit diese Menschen, die glauben. Sie ereifern sich, den Glauben zu verkünden, denn die Liebe treibt sie voran.

So danke Ich euch heute an diesem besonderen Tag Mariä Lichtmess, wie auch die Gottesmutter sich bei euch an diesem Tag bedankt.

Und so segne Ich euch in der Dreieinigkeit mit der liebsten Gottesmutter, mit allen Engeln und Heiligen, besonders auch heute mit dem Jesuskind, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.


Buchhinweise
Anne Mewis-Kiesseestr. 51-37083 Göttingen-Tel.: 0551/71287
88145 Opfenbach/Mellatz - HAUS DER GLORIE-Pfannerweg 10a-Tel. 08381/8917456
 e-mail: annemewis@gmx.de-www.anne-botschaften.de
 

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