19. April 2015 Zweiter Sonntag nach Ostern. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne

Anne:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Wiederum waren der Opferaltar und der Marienaltar in gleißendes Licht getaucht, besonders der Auferstandene, Jesus Christus, der sich auf dem Altar befindet. Auch die Gottesmutter und das Jesuskind wurden mehrere Male während der Heiligen Opfermesse hell erleuchtet.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen:
Ich, der Himmlische Vater, werde jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne sprechen, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Heute feiern wir den Sonntag des ‚Guten Hirten'. Jesus sagt: "Ich bin der ‚Gute Hirte'. Ich kenne die Meinen und die Meinen kennen Mich. Wie Ich den Vater kenne, so sollt auch ihr den Vater kennen und Ihn ehren in der Dreieinigkeit. Glaubt an diese Dreieinigkeit." Mein Sohn Jesus Christus möchte alle Seine Priestersöhne wieder auf die grüne Weide führen und sie mit Seinem Segen erfüllen, mit dem Segen, den ein Priester weitergeben kann, wenn er in der vollen Wahrheit liegt, wenn er Mein Heiliges Messopfer in der Wahrheit und in der Liebe feiert, nämlich das Heilige Meßopfer nach Pius V. im Tridentinischen Ritus. Nichts anderes entspricht der Wahrheit. Ich möchte wieder alle Meine Priestersöhne bitten, doch endlich zur Wahrheit zurückzukehren. Ihr seid verirrt, Meine geliebten Priestersöhne und führt Meine Schafe nicht auf die grüne Weide, sondern in die Irre und in die Verwirrnis.

Der Oberste Hirte führt in der heutigen Zeit seine Priester, Bischöfe, Erzbischöfe und auch Kardinäle in die Irre und in die Verwirrnis, denn sie haben keinen ‚Guten Hirten' mehr, den Ich ernennen wollte aber nicht durfte. Er ist von den Freimaurern ernannt worden, und ihr, Meine geliebten Priestersöhne, müßtet es erkennen, wenn ihr in der Wahrheit liegt. Anderenfalls wird euch dieses dunkle Tuch nicht von den Augen genommen. Immer mehr geht ihr in die Verwirrnis hinein, und ihr spürt es nicht einmal, dass ihr in der Unwahrheit liegt. Ihr veranlaßt Meine Hirten, weiterhin dem Irrglauben nachzugehen. Ihr, Meine geliebten Bischöfe, zwingt Meine Priestersöhne, euch im Gehorsam zu folgen. Doch wem müssen sie gehorchen? Mir, dem Obersten Hirten, Mir, dem Hohen Priester, Mir, dem Dreifaltigen Gott, dem Allerhöchsten, der in der Wahrheit liegt und in der Liebe diese Wahrheit an Meine Priestersöhne weitergibt, die an Mich glauben, die Mich lieben, die die Seelsorge betreiben, die Mein Volk, Mein williges Volk, in die Wahrheit hineinführen sollen.

Doch wo befinden sie sich nun? In der Volksmesse und in der Verwirrnis. Sie wissen nicht mehr ein noch aus. Alles, was sie predigen, kommt nicht an bei den Gläubigen, im Gegenteil, immer tiefer werden sie in das Böse hineingeführt. Der Böse hat freien Lauf, und er wird nicht aufhören, die Menschen zu verwirren, im Gegenteil, er ist der Vater der Lüge. So belügen sich Meine Priestersöhne selbst, wenn sie glauben, die Volksmesse darf weiterhin gefeiert werden und die Laien dürfen die Handkommunion austeilen.

Das wünsche Ich nicht. Das ist nicht die Wahrheit. Sie haben keine Ehrfurcht vor Meinem Sohn Jesus Christus, der für alle ans Kreuz gegangen ist. Er möchte alle als ‚Guter Hirte' auf die grünen Auen führen, weil Er sie so sehr liebt, aber sie müssen Ihm gehorchen und Meinen Sohn über alles lieben. Sie müssen sich Ihm hingeben in der Heiligen Opfermesse und nicht am Volksaltar. Er liebt sie alle und möchte sie zu Mir zurückführen, dem Himmlischen Vater. Ich warte voller Sehnsucht auf Meine Priestersöhne, die Mir nicht gehorchen und die Mir weiterhin zeigen, dass sie Mich nicht lieben und dass nicht in der Treue durchhalten wollen, im Gegenteil, sie haben bereits ihr Priesterkleid abgelegt. Kann das der Wahrheit entsprechen?

Alles ist heute möglich. Die Geschiedenen und Wiederverheirateten dürfen sogar die Kommunion, die Himmelsspeise, empfangen. Entspricht das der Wahrheit? Nein, ganz und gar nicht! Viele schwere Sünden gehen daraus hervor. Die Sünde der Unkeuschheit ist heute weit verbreitet. Ich wünsche die Reinheit der Priester, doch wo bleibt sie? Weihen sie sich dem Unbefleckten Herzen Meiner liebsten Mutter, die auf sie wartet, die sie an Ihr Unbeflecktes Herz drücken möchte und nicht kann, die sie liebt und die sie erwartet als wahre geweihte Priestersöhne? Sie sind ausersehen und berufen, denn das Amt eines Priesters wird hochgeschätzt und ist das höchste Amt in der Kirche.

Glaubt daran, meine Priestersöhne und kehrt um! Kehrt endlich um, denn es wird Zeit, dass ihr aus der Verwirrnis herausgeht und euch für die Wahrheit entscheidet, für die Wahrheit und das Leben, denn Ich liebe euch alle und warte sehnlichst auf eure Umkehr!

Und so segne Ich euch, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, mit eurer liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne:
Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen.



Mann mit Lamm




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Anne Mewis
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