08. September 2015 Dienstag - Fest der Geburt Mariens. Die Gottesmutter spricht am Abend durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne vom Krankenbett aus tröstende Worte

Anne:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Heute, am Fest der Geburt der Gottesmutter Maria, will Sie noch ein paar liebende wegweisende Worte zu uns sprechen, weil ich Sie gebeten habe, Sie möchte doch an Ihrem so großen Fest Ihrer Geburt dies für uns tun. Ich habe Sie gestern eine dreiviertel Stunde lang angefleht, mir doch in meiner so großen Not zu helfen.

Unsere liebe Gottesmutter wird nun sprechen:
Ich, die Himmlische Mutter, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne zu euch, Meine geliebten Marienkinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine Pilger von nah und fern und zu denen, die an diese Botschaften glauben und sich leiten lassen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder, Ich möchte Mich bei euch bedanken, dass ihr Mir zu diesem heutigen Fest Meiner Geburt gratuliert habt. Ja, es ist ein Fest für Mich heute geworden, weil ihr gesühnt habt und ihr diesen Weg weiterhin gegangen seid, den schweren Weg bis zum Berge Golgotha. Ihr habt dem Himmlischen Vater kein ‚nein Vater' gesagt, sondern habt euch Seinem Willen überlassen, besonders du, Meine geliebte kleine Anne. Wie sehr hast du Mich gestern Abend angefleht, Ich möge dir helfen, Ich möge dir dies alles von deinen Schultern nehmen, damit du dich wieder ein wenig erholen kannst von diesen fast 8 Wochen steinigem Weg, von den Angstzuständen, Panikattacken. Zudem hast du noch zweifach deinen rechten Arm gebrochen. Dadurch bist du auf fremde Hilfe angewiesen, was dir sehr schwer fällt. Sei nicht traurig darüber. Leider konnte Ich dir diese Angst- und Panikattacken nicht nehmen. Die Welt soll es aber wissen, was du erleidest. Es ist mit Meinem Leid und mit dem Leid des Heilandes verbunden.

Schau, Meine geliebte Kleine, dieser Schmutz, diese Kloake, so wie Ich sie nenne, herrscht in der ganzen Welt unter den Priestern. Diese Homosexualität ist für Mich so etwas furchtbares, dass Ich es gar nicht aussprechen kann, dass Ich sogar an Meinem heutigen Geburtstag so sehr leiden mußte und der Heiland hat in dir, Meiner geliebten Kleinen, diese Angst- und Panikattacken auch erlebt, weil die Priester nicht aufhören, diese schwere Sünde weiterhin zu begehen, ja, sie soll sogar legalisiert werden. Könnt ihr es fassen, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft? Ihr unterstützt Meine Kleine weiterhin in dieser schwersten Zeit, die sie kaum bewältigen kann. Dafür danke Ich euch. Sie leidet unsagbar schwer.

Ja, sie hat fast jeden Tag zusätzlich eine ganz schwere Migräne durch diese Angst- und Panikattacken. Blutungen sind entstanden und sie mußte zusätzlich in die Notaufnahme eingewiesen werden. Herzattacken, eine nach der anderen, ergreifen sie. Dieses viele Leid ist für sie kaum fassbar und menschlich zu ertragen. Und doch sagt Meine Kleine an jedem Morgen, wenn dieses Leid immer noch nicht gewichen ist: "Ja Vater, so wie du es willst, so ertrage ich es auch heute, auch wenn es mir zu schwer erscheint und ich weinen muß. Trotz allem ertrage ich es."

Und nun, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft seid ihr aufgeklärt durch diese Weisungen, die Ich euch über Meine Kleine und ihren zukünftigen Botschaften gegeben habe. Sie weint darum, dass diese Botschaften nicht weiterhin in die Welt hinausgehen können, weil sie so schwer erkrankt ist. Aber heute hat sie die Kraft bekommen, diese Meine Botschaft zu empfangen und weiterzugeben.

Viele Weisungen werde Ich euch heute nicht geben können, Meine geliebte Gefolgschaft. Ich will Meine Kleine weiterhin schonen, denn gestern Abend hat sie sich völlig überfordert. Eine Dreiviertelstunde hat sie in der Hauskapelle gefleht und dem Heiland und dem Himmlischen Vater ihr ganzes Leid laut geklagt, und Er hat sie erhört, weil Er sie erwählt hat als Mitleidende. An Seinem großen Leid hat sie Anteil bekommen, großen Anteil.

Und du, Meine Kleine, brauchst dich ganz sicher dieser Panik- und Angstattacken nicht zu schämen. Es ist ganz natürlich, wenn du den Heiland und Mein Leid unter dem Kreuz betrachtest. Hast du nicht gestern zu Mir gesagt: "Mutter, ich nehme Dich unter dem Kreuz an die Hand und halte Deine Hand fest, dann stehe ich mit Dir unter dem Kreuz, dann darf ich mit Dir leiden, denn Dein Leid ist das Größte, das weiß ich." Und dadurch, Meine Kleine, habe Ich Mich heute erweichen lassen, an diesem Meinem Geburtstag, doch noch ein paar klärende Worte zu sagen, obwohl du bisher nicht wusstest, woher du die Kraft nehmen sollst, und ob es richtig ist, dieses Leid, was für dich unerklärlich ist, zu analysieren. Was ist es wirklich, hast du überlegt. Ich muß mich dieser Krankheit schämen. Meine geliebte Kleine, dankbar darfst du sein, dankbar und nochmals dankbar. Du hast dem Heiland heute sehr viel Leid abgenommen und vor allen Dingen auch Mir.

Alle in der Welt sollen es erfahren, was du für Leid für die Priester erträgst, damit sie nicht in die ewigen Abgründe hinabsinken müssen, sondern noch im letzten Augenblick einen Geistesblitz erhalten.

Liebste Gefolgschaft, danke für eure Sühne, danke für eure Aufopferung, danke für all euer Leiden, für all eure Stütze, die ihr Meiner Kleinen Schar gebt. Auch für die vielen Rosenkränze, die vielen Rosenkranzgemeinschaften, die ihr gebildet habt, möchte Ich euch danken. Sie sind ein Beweis, dass der Himmel euch erhören wird, weil ihr unaufhörlich betet und sühnt und niemals Meine Kleine, die die Weltensendung erhalten hat, allein lasst. Niemand kann ermessen, was es bedeutet, eine Weltensendung zu haben und dadurch ein Weltenleid ertragen zu müssen.

Meine Kleine Schar, haltet durch! Haltet durch! Seid tapfer und mutig! Hofft jeden Tag weiterhin auf die Erfüllung der Weltensendung. Wann der Himmlische Vater diesen Eingriff plant, weiß niemand. Aber ihr sollt vertrauen, dass Er in dem Augenblick, wenn es erforderlich wird, ganz anders eingreift als ihr es euch vorstellen und ihr es jemals ergründen könntet. Es wird etwas so Großes sein, dass auch dies unfassbar sein wird.

Glaubt und vertraut tiefer. Haltet euch aneinander fest. Stützt Meine Kleine in jedem Augenblick und lasst sie nicht allein. Dieses Leid ist ein Weltenleid. Es wächst sich aus, weil der Schmutz in der Welt noch zunehmen wird.

Ich, als Himmlische Mutter, hätte es euch am liebsten nicht prophezeit, aber Ich wünsche, dass ihr es mit Mir ertragt, dass ihr nicht weglauft, sondern aushaltet und durchhaltet.

In dieser verschmutzen modernistischen Kirche ist nun alles möglich geworden - leider. So sieht es der Himmlische Vater. Aber alles wird eines Tages in eine glorreiche Kirche umgewandelt werden, viel schöner als ihr es euch jemals erträumen könnt. Darauf sollt ihr euch freuen. Das muß eure ganze Zuversicht sein für die zukünftige Zeit. In alle Ewigkeit wird sie erblühen, schöner als ihr es jemals erwartet.

So segnet euch eure liebste Mutter, die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg und die Dreimal Wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt und die Rosenkönigin von Heroldsbach mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt dieser wahren Kirche treu, der wahren Kirche! Bleibt bei der Wahrheit ganz und gar und lehnt euch nicht auf, wenn euch die Gerichtsbarkeit zu hart erscheint. Auch ihr werdet vor die Gerichte geschleppt, so wie es Jesus Christus Mein Sohn ertragen mußte.


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Anne Mewis
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