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4. März 2018, Dritter Fastensonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

 

 

Im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. 

Heute, am 4. März 2018 am dritten Fastensonntag haben wir eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. 

Der Marienaltar war wieder mit vielen weißen Orchideen und weißen Rosen geschmückt. Der Mantel der Gottesmutter war in hellblau und sie hielt auch einen blauen Rosenkranz in die Höhe und wollte uns damit sagen, dass wir ihn recht oft beten sollten, denn die Gebete und Opfer sind in dieser Zeit besonders erforderlich.  Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus. 

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: 

Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und an diesem dritten Fastensonntag dem 4. März 2018 durch Mein williges gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen. 

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich der Himmlische Vater möchte euch heute einige wichtige Informationen geben, wie es gestern die Gottesmutter getan hat. Dazu gehört auch die Aufklärung der Beisetzung Meiner geliebten Katharina am 23. Februar in Quakenbrück und die Umbettung und Rücküberführung zu ihrem Heimatort Göttingen in dem sie fünfzig Jahre verbracht hat. 

Sie war die Vierte eurer kleinen Schar und hat diese Gemeinschaft dreizehn Jahre vorbildlich und liebevoll wahrgenommen und gepflegt. Wir, die übrige kleine Schar möchten ihr ganz herzlich für diese Jahre danken, denn was wäre ohne sie gewesen?--- Ihr trauert alle sehr um diese geliebte Verstorbene, die unfassbar von euch gegangen ist. Wie gerne hätten wir sie auf diesem letzten Weg begleitet. So bleibt uns leider nur die Erinnerung an die schönen Jahre. Sie wird euch sicherlich unvergesslich in den Botschaften bleiben, die sie die vielen Jahre mit großem Eifer zu Papier gebracht hat. Und noch vieles mehr hat sie für euch getan. Ihr könnt es gar nicht alles aufzählen. Ihr könnt nur sagen, dass sie euch überall fehlt. Sie hat euch den wahren Glauben vorgelebt. Sie war immer bereit, Opfer zu bringen. Nichts wurde ihr zu viel. Wenn es um die Botschaften ging, so hat sie nachts noch geschrieben. 

„Ich, Deine Anne, geliebte Katharina, möchte dir danken für all deine Liebe, die du mir gezeigt hast in den Jahren unseres Zusammenlebens. Wie oft werde ich in den Dingen, die ich in der Wohnung zur Hand nehme an dich erinnert. Dein ganzes Leben war ein einziges Opferleben. Nie hast du für dich gesorgt, immer warst du für die anderen besorgt.“ 

Die Prüfungen, die Ich, der Himmlische Vater, dir in deinem Leben auferlegt habe, hast du bestanden. 

Nun wünsche Ich, dass für Meine Katharina nach ihrer Beisetzung am 23. Februar 2018 in Quakenbrück, das Requiem am Montag, den 12. März in Göttingen in der Pfarrkirche Maria Frieden in Göttingen vom Pfarrer Lodzig, so wie es ihr Wunsch lt. Testament vom 28.11.2008 war, gehalten wird. Dazu muss nun zunächst die Genehmigung des Pfarrers von der Pfarrgemeinde Maria Königin des Friedens eingeholt werden. 

Warum, Meine Geliebten, habe Ich den zwölften gewählt? Einmal, Meine Geliebten, befindet ihr euch im Josefs-Monat, im Monat März. Meine Katharina hat den Heiligen Josef sehr verehrt. Jeden Tag hat sie in angefleht, er möge ihr doch beistehen. Wenn es im Willen des Himmlischen Vaters sei so möge er ihr doch die Heilung ihrer schweren Krankheit erflehen. Doch der Wille des Vaters war anders. 

Zum zweiten habt ihr am zwölften immer die Sühnenacht in Heroldsbach gefeiert, bis man euch das Hausverbot erteilte und euch danach wegen Hausfriedensbruch anklagte. Diese Sühnenächte hat Meine Katharina mit Vorliebe und Dankbarkeit in Heroldsbach gepflegt und sie ist gerne nach dort gefahren, um für die Priester zu sühnen. 

Nun wünsche Ich, dass an diesem Montag, den 12.3. recht viel Gläubige, die Meine Katharina geliebt haben, für sie dieses Requiem mitfeiern können. Sie sollen auch die Möglichkeit haben, von ihr Abschied nehmen zu können. Leider ist nun alles anders gelaufen wie es nicht Meinem Willen entsprach. Mein Wille ist für viele oft unverständlich. Doch manchmal kommen die Menschen erst viel später zu der Erkenntnis, dass Ich, als Himmlischer Vater, die weise Vorausschau hatte. 

Die Umbettung und die Rücküberführung ist auch Mein Wunsch und Wille, auch wenn er unverständlich für viele ist. Du, Meine kleine Anne, hast die vielen Sorgen und Unannehmlichkeiten, die Ich dir gerne ersparen wollte. Doch du wirst ganz sicher bereit sein wollen, Meine Wünsche zu erfüllen. Du bist eine Kämpferin und du hast das Kämpfen gelernt. 

Kämpft auch weiterhin ihr, Meine geliebte kleine Schar, denn der Böse, der euch verfolgt, wird euch gewaltig angreifen wollen. Meine kleine Tochter Katharina war nicht gewillt in Quakenbrück beigesetzt zu werden. Von Anfang an wollte sie in ihrem Heimatort Göttingen ihre letzte Ruhestätte finden, damit auch ihr Meine geliebte kleine Schar sie recht oft besuchen könnt. Das war ihr Wunsch und auch Meiner. Dieser Wunsch, Meine Geliebten, wird in Erfüllung gehen. 

Ganz anders werde Ich es handhaben, als ihr es euch erdenken könnt. Habt Geduld und auch Ausdauer. Dann wird alles in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Es wird  alles nach Meiner Ordnung geschehen. 

Ich liebe euch und segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters des Sohnes und  des Heiligen Geistes. Amen. 

 

Gelobt und gepriesen sei das Allerheiligste Altarssakrament von nun an bis in Ewigkeit. Amen.

 

 

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