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20. Januar 2019, zweiter Sonntag nach Erscheinung. Der Himmlische Vater spricht durch Sein williges gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne um 12.15 Uhr und 17.35 Uhr in den Computer.

 

 

 

Im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. 

Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen. 

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, der Himmlische Vater, werde euch heute, am zweiten Sonntag nach der Erscheinung eine besondere und wichtige Mitteilung machen die euer ganzes Leben beeinflussen wird. Es ist Meine Zeit und diese Zeit wird für euch alle fruchtbar sein. 

Wie Ich euch informiert hatte, wird sich vieles ereignen, was ihr nicht verstehen könnt. Ihr werdet es nicht erklären können. Es besagt, dass Ich der Allgewaltige und Allmächtige Gott eingreifen werde. 

Es ist Meine Welt, es ist Meine Schöpfung in die der Mensch eingegriffen hat. Diese Welt hat der Mensch systematisch zerstört. Überall, Meine geliebten Kinder, ist nun ein Chaos entstanden. Niemand wird fähig sein, wieder Ordnung herzustellen. 

Ich, der Gewaltige und Große Gott werde nun eingreifen. Niemand wird Meinen Plan ergründen können, denn er ist menschlich nicht zu verstehen. Es ist ein Göttlicher Plan, der nicht zu durchkreuzen ist. 

Meine geliebten Kinder, ist es nicht auch unverständlich für euch, dass man die größten Morde am Ungeborenen Leben im Mutterleib nicht bestraft? Im Gegenteil man befürwortet heute nach den neuesten Paragraphen dass man weiter morden darf und auch noch straffrei ausgeht. 

Meine Kinder, ist das noch zu vertreten? Werdet ihr endlich aufwachen aus dem Todesschlaf? Es sind Gräueltaten, die begangen werden. Das muss doch endlich ein Ende haben. Ich, der Himmlische Vater, kann nicht länger zuschauen, wie man Meine kleinen Geschöpfe ermordet. 

Schaut auf die Mütter, die ihr Kind im Mutterleib töten ließen.  Sie werden  unglücklich und müssen sich in psychiatrische Behandlung begeben. Auch dort wird man ihnen nicht helfen können. 

Meine Kinder, geht zu eurer liebsten Himmlischen Mutter. Sie ist die Mutter, die euch verstehen wird. Sie wartet auf euch, um euch zu helfen. 

Nehmt das Heilige Bussakrament in Anspruch und bekennt eure Schuld und bereut sie von ganzem Herzen. Nur dieses Sakrament kann euch von dieser unerträglichen Schuld befreien und reinwaschen. Das ist euer einzige und wirksame Weg

Meine Kinder, und wie sieht es mit der gesamten Katholischen Kirche aus? Kann man dort noch etwas berichtigen?  Man hat Meine Kirche zertreten und zerstört. Ich, der Allgewaltige Herr und Gott werde sie wieder aufbauen, denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Die Grundpfeiler des Gotteshauses sind die 10 Gebote und die sieben Sakramente. Diese hat Mein Sohn Jesus Christus selbst eingesetzt. Zu diesen Grundpfeilern müssen alle wieder zurückkehren. 

Das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. ist unzerstörbar und unveränderbar. Es ist die Wiederholung des Kreuzesopfers Jesu Christi. Wer dieses verändert, der wird verdammt werden. 

Meine geliebten Kinder, kehrt zur alten Tradition zurück und ihr werdet den wahren Frieden in euren Herzen verspüren. Das wahre Glück findet ihr nur im wahren Glauben. Es gibt nur einen Glauben, den Wahren Katholischen Glauben. Alle anderen Religionen sind Abspaltungen dieses Glaubens. Kehrt zu der Einen Kirche, der Wahren und Katholischen Kirche, zurück, Meine geliebten Kinder, diese Kirche bietet euch die Sicherheit, dass ihr den inneren Frieden findet. 

Es wird für euch nicht einfach sein, Meine Geliebten, euch in diesem jetzigen Chaos der Modernistik zurechtzufinden. Ihr könnt euch von niemandem einen Rat holen, der für euch persönlich brauchbar ist. 

Jedem Gläubigen von euch, Meine Geliebten, habe Ich, der Himmlische Vater, eine persönliche Aufgabe zugedacht. Ihr werdet nicht immer in eurem Leben diesen geraden Weg gehen. Manchmal irrt ihr ab. Doch ihr findet wieder zurück, denn der Grundstein ist gelegt. Beruft euch auf eure Kindheit. Eure Eltern haben euch eine Schule des Gebetes gelehrt und ihr werdet euch dessen bewusst, wenn ihr euer eigenes Leben aufbaut. 

Wie sieht es aber heute aus, in dieser gottlosen oder gottarmen Zeit? Werden sich die jungen Menschen ihrer Kindheit bewusst werden? Wie sieht es hier aus? Hat die heutige Jugend noch eine Vorbereitung auf das kommende selbstständige Leben mitbekommen? Oder ist ihr religiöses Leben verkümmert? 

Hat diese Jugend ein Interesse, die wahre katholische Religion zu verbreiten? Wo finden die Jugendlichen heute noch Bekannte, die sich für das Katholische interessieren? Wenn sie versuchen, ihren katholischen Glauben zu bekennen, so werden sie verlacht und verhöhnt. Wie sollen sie zu einer Einheit im Glauben wachsen? Sie müssen zunächst erst zu sich selbst finden. Das fällt ihnen natürlich schwer. Wo gibt es einen Priester, der bereit ist, sie seelsorglich zu führen und zu leiten? 

Wie ihr wisst, Meine geliebten Kinder,  befinden sich die Priester selbst im Irrglauben. Sie pflegen die Homosexualität und das endet schließlich im Kindesmissbrauch. Wo sind Meine auserwählten Priester gelandet? Sie sind gestrandet und wissen nicht aus diesem Dilemma herauszukommen. Sie werden von ihren Vorgesetzten, von ihren Kardinälen und Bischöfen falsch unterrichtet und geführt. Sie bekommen keine vorbildliche Hilfe. 

So geht eins ins andere über und nirgendwo wird dieser Katastrophe Einhalt geboten. 

Meine geliebten Kinder, es gibt nur einen Weg, und zwar ist es der Weg der Heiligen Bibel. Doch leider sagt der breite Strom: „Wir haben die Bibel und die genügt uns. Es wäre der richtige Weg, wenn man sich zur Wahrheit bekennen würde. Doch leider ist der größte Teil der Gläubigen nicht bereit, die Bibel in die Hand zu nehmen. 

Meine geliebten Kinder, wacht auf, denn es ist die allerletzte Zeit, euren Glauben zu leben. Diese Erdenzeit ist eine Vorbereitungszeit auf das Ewige Leben. Jeder von euch wird einmal beim Ewigen Gericht gefragt ob seine guten Werke überwiegen. 

Meine Kinder, wandelt auf den wahren Pfaden und lasst euch nicht in dieser letzten Zeit vom wahren Glauben abbringen. Wie ihr wisst, ist der Böse listig und wartet nur auf eine Gelegenheit, euch zu umgarnen. 

Meine Geliebten und Getreuen, jedem von euch habe ich eine ganz persönliche Aufgabe zugedacht. Ihr habt besondere Talente mit in die Wiege bekommen. Diese Talente habe ich für euch ganz persönlich erdacht. Wenn ihr diesen Weg beschreitet, so werdet ihr nicht irre gehen. Nur wendet eure persönlichen Talente zum Guten und nicht zum Bösen an. Sie werden euch zum Frieden und wahren Glück verhelfen. 

Meine Geliebten, ihr steht im schwersten Kampf des Glaubens. Ihr müsst lernen, diesen Kampf aufzunehmen und nicht aufzugeben. Von allen Seiten werdet ihr das Gegenteil erfahren, dass das Bekenntnis des wahren Glaubens eine Behinderung für euch sein soll. Hört nicht auf diese Worte.

Betet inständig und zwar den Rosenkranz. Er ist die Himmelsleiter, die euch zum Sieg verhelfen wird. Auch werden euch die täglichen Psalmen mit der Anbetung  vor dem Allerheiligsten  helfen, auf dem rechten Weg zu verharren. Sie werden euch Stärke verleihen, durchzuhalten. Ihr wisst alle, dass es ein schwerer Weg für euch ist. Doch gebt nicht auf. Ich bin bei euch und die liebste Himmlische Mutter wird euch ihre Engel zur Verfügung stellen die euch beschützen. Denkt auch an den Lichtkreis um euch herum, den keiner betreten darf, der euch Schaden zufügen will. 

Wie die heutige Lesung euch sagen will; Brüder! Wir besitzen verschiedene Gaben, je nach der Gnade, die uns verliehen wurde. Hat einer die Gabe der Weissagung, so gebrauche er sie in Übereinstimmung mit dem Glauben. Hat einer ein Kirchenamt, so bleibe er bei diesem. Wer lehrt, lehre weiter; wer ermahnt, ermahne weiter. Wer spendet, gebe in Einfalt. Wer vorsteht, tue es mit Eifer. Wer Barmherzigkeit übt, tue es mit Freude. --  Die Liebe sei ungeheuchelt. Hasset das Böse, verharret im Guten. Seid in brüderlicher Liebe einander zugetan, kommt einander in Ehrerbietung zuvor. Erlahmt nicht im Eifer erglüht im Geiste, dem Dienste des Herrn ergeben. Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Trübsal, beharrlich im Gebet. Kommt den Heiligen Mitchristen zu Hilfe in ihren Bedrängnissen, befleißigt euch der Gastfreundschaft. Segnet, die euch verfolgen; segnet und fluchet nicht. Freuet euch mit den Fröhlichen, weinet mit den Weinenden. Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern seid zufrieden mit dem Niedrigen. 

Seid wie die Reben am wahren Weinstock. Dann bringt ihr wahre Früchte. Vergesst die Liebe nicht, die euch die Motivation gibt, voranzuschreiten. Es ist noch ein weiter und beschwerlicher Weg. Doch die Göttliche Liebe wird euch vorantreiben. 

Meine geliebten Kinder, heute habt ihr im Evangelium das erste Wunder von der Hochzeit zu Kanaan gehört. Wie ihr seht, ist die Himmlische Mutter immer darum bemüht Fürsprache für euch bei Ihrem Sohn, dem Sohn Gottes zu halten. Sie wird auch für euch eintreten, denn sie hat die besten Beziehungen zu Ihrem Sohn der Ihr wiederum nichts abschlagen kann. Auch Er wird durch euch Wunder der Gnade wirken. 

Leider ist es bei den heutigen Gläubigen so, dass sie erst glauben, wenn sie wahre Wunder erleben. 

Doch wie ihr wisst, sind die Menschen so weit abgeirrt, dass ihnen die Glaubensverkündigung allein nicht die Überzeugung bringt. Darum stoßt ihr, Meine Geliebten, immer wieder an eure Grenzen der Glaubensvermittlung. Ihr werdet in eurer Überzeugung lahm gelegt und man glaubt euch einfach nicht. Das nimmt euch leider die Kraft des Kämpfens. Doch Ich, als Himmlischer Vater, beachte eure Willensstärke und danke euch für eure Bereitschaft. Ihr bereitet Mir den wahren Trost in dieser dunklen und glaubenslosen Welt. 

Du, Meine Kleine, hast Mir immer noch deine zunehmende Blindheit zur Verfügung gestellt und opferst sie als Sühne für Meine Priester auf damit sie umkehren wollen und können. 

Ihr alle benötigt noch viel Geduld in dieser Zeit des Glaubensabfalls, denn die Obrigkeit der Katholischen Kirche ist noch immer nicht bereit, die Einzige und Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. zu feiern. Sie ist der einzige und wahre Weg zur Missionisierung des gesamten Christentums und der Gegenpol gegen die fortschreitende Islamisierung. 

Doch gebt nicht auf, denn ihr geht den Weg des Glaubens und ihr werdet einstens mit der Krone des Sieges in der Ewigen Herrlichkeit belohnt. 

Es segnet euch mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter, der Königin vom Sieg in der Dreieinigkeit im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. 

 

 

Seid tapfer, Meine geliebten Kleinen. Ihr seid die kleine Herde, die berufen ist, die Wahre Kirche ans neue Ufer zu bringen. Gebt niemals auf, denn der Geist Gottes leitet euch.

 

 

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Anne Mewis
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