19. Dezember 2007 Mittwoch, die Gottesmutter spricht nach der Vigil für das ungeborene Leben in Göttingen in der Hauskapelle durch Anne

Anne:
Liebste Gottesmutter, Du hast uns versprochen, dass Du nach dieser Vigil in Göttingen uns eine Botschaft gibst, die uns und viele andere Menschen stärkt.

Die Gottesmutter von Guadalupe, so ist sie heute erschienen, wird sprechen:
Meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder, Ich möchte euch sagen, dass Ich, eure liebste Mutter, an dieser Vigil teilgenommen habe. Ich habe Meinen weiten Mantel über euch ausgebreitet, dass euch nichts geschah, während ihr in die Stadt Rosenkranz betend hinein gegangen seid. Ich möchte euch danken. Zwar wart ihr eine kleine Schar, doch ihr habt vieles bewirken können, denn der Heiland wirkte in euch.

Meine geliebten Kinder, du, Meine Kleine, hast Mich schauen dürfen in dreifacher Gestalt: Einmal als Mutter von Guadalupe, einmal als Fatima-Madonna und einmal als Schönstatt-Muttergottes. Die Engel hast du gesehen, Meine Kleine. Du sollst dies auch weitersagen. Die Engel waren kniend anwesend in weißen und in goldenen Gewändern. Sie sind über ganz Göttingen geschwebt und haben diese kleinen Seelchen, die ihr gerettet habt, begleitet und zusammen gehalten. Diese kleinen Seelchen hast du heute geschaut mit kleinen Kränzchen und goldenen Perlen.

Meine geliebten Kinder, Ich wünsche von euch, dass ihr immer wieder diese Vigil Rosenkranz betend in jedem Monat wiederholt. Wie ihr wisst, werden viele Morde an diesen kleinen Menschlein begangen. Wie sehr tut es einer Mutter weh, wenn sie ihr kleines Kind umbringt. Wie sehr muss es eurer Himmlischen Mutter wehtun, die diese kleinen Seelchen in den Himmel bringen möchte. Ja, sie sind im Vorhimmel, und durch euer Gebet gehen sie gleich in Gottes Herrlichkeit ein.

Wie viel habt ihr bereits bewirkt, Meine geliebten Kinder. Wie sehr liebe Ich euch, dass ihr schon so lange durchhaltet hier in Göttingen, trotz vieler Anfeindungen der Priester. Nicht die Gläubigen feinden euch an, nein, Meine geliebten Priestersöhne. Sie glauben nicht mehr daran, dass Ich durch die Straßen gehe.

Ich sammle alle Meine Kinder an vielen Orten, um im Gebet so vieles zu bewirken. Ja, ihr geht vor die Abtreibungskliniken, vor die Arztpraxen, um die Ärzte zu bewegen, doch endlich aufzuhören mit dem morden. Diese Mütter haben so ein großes Leid zu tragen, wenn sie ihre eigenen Kinder umgebracht haben. Sie können sich nach der Abtreibung, nach dem Mord, nicht mehr erholen. Sie suchen Hilfe und eilen zu vielen Therapeuten, die ihnen nicht helfen können. Ich wünschte, dass sie zu Mir kommen würden, zur Himmlischen Mama. Ich würde sie trösten. Meine Kinder, so viel habt ihr bewirkt. Jetzt werden viele zu Mir finden. Wie traurig bin Ich, dass man diese Vigil hier in Göttingen abgelehnt hat und weiterhin ablehnt. Ja, man schämt sich betend durch die Straßen zu gehen.

Man schämt sich hier in Göttingen die Priesterkleidung zu tragen. Wie wertvoll ist es, diesen Priesterkragen zu zeigen. Die Menschen können nicht mehr zu den Priestern hingehen. Sie erkennen sie nicht mehr. Sie sind nicht nur der Welt zugewandt, sondern sie tragen Weltkleidung. Man erkennt sie nicht mehr als Priester. Und alle sind Meine Priestersöhne. Ich bin die Königin der Priester. Ich würde alle unter Meinem Mantel bergen, wenn sie zu Mir eilen würden. Doch Mich lehnen sie ab wie Meinen liebsten Sohn, den Gottessohn.

Auch pflegen Meine Priestersöhne hier in Göttingen nicht mehr die Anbetung Meines Sohnes im Allerheiligsten Altarssakrament. Es ist Symbol geworden. Wie groß sind diese Vergehen, die gesühnt werden müssen. Ich, als Himmlische Mutter, liebe alle diese Priestersöhne und möchte sie zu Meinem Sohn zurückführen. Er wartet auf sie schon so lange.

Hinzu kommt noch, dass sie auch dieses heiligmäßige Zönakel hier in Göttingen, das so viel hätte bewirken können, wenn man es zugelassen hätte, abgelehnt haben, so dass ihr es, Meine Kinder, hier in dieser Hauskapelle feiern müsst, weil man euch aus der Kirche in Göttingen hinaus gestoßen hat.

Jesus spricht zwischendurch:
Ja, sie haben Mich hinaus gestoßen, Mich, den höchsten Herrn und Heiland. Wie schmerzvoll ist es für Mich, für Mich, Jesus Christus.

Die Gottesmutter spricht weiter:
Wie sehr leide Ich mit Meinem liebsten Sohn, den Gottessohn und weine weiterhin an vielen Orten Blutstränen um diese Vergehen. Wie groß hätte dieser Ort Göttingen wachsen können, denn es war ein Wallfahrtsort hier vorgesehen.

Jesus spricht zwischendurch:
Alle Meine Priester feinden euch an, und doch bin Ich es, Jesus Christus, den man hier in Göttingen ablehnt. Wie schmerzvoll ist es für Mich und Meine liebste Mutter, dass man dies hier in diesem Ort tut, wo Ich so viele Gnaden ausstreue, wo ihr jahrelang, ja dreieinhalb Jahre, bereits für diese Priester betet, sühnt und opfert.

Die Gottesmutter spricht weiter:
Eure liebste Mutter, Meine Priestersöhne hier in Göttingen, Ich möchte euch nochmals ansprechen mit Meinem ‚Unbefleckten Herzen'. Kommt zu diesem Herzen, es wird euch wieder zu Meinem Sohn bringen. Wacht auf ihr Priestersöhne! Kehrt um! Immer wieder halte Ich Fürsprache bei Meinem Sohn für euch und weine in euren Herzen, da Ich sie nicht erreichen kann, um sie zurückzuführen zu Meinem Sohn.

Glaubt endlich an diese Wahrheiten, an diese Worte der Botin Anne! Wie viel hat sie bereits gelitten um euch, um euch, geliebte Priestersöhne, damit ihr die Erleuchtung bekommt, damit eure Herzen wieder hell werden. Sie befinden sich im tiefsten Dunkel. Und Ich möchte euch vor diesem ‚Ewigen Abgrund' retten. Ich liebe euch grenzenlos. Glaubt doch endlich! Kehrt um! Die Zeit des Kommens Jesu Christi ist nahe. Einmal wird es zu spät für euch sein und das wird bitter sein für alle Priester.

Und nun möchte Ich euch, Meine geliebten Kinder, segnen als eure geliebte Mutter, als Himmlische Mutter mit Meinem Sohn, allen Engeln und Heiligen des Himmels, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid bereit, Meine Kinder, für diesen letzten Weg des Kampfes. Harrt aus. Bleibt mutig und seid wachsam.

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