06. November 2010 Herz-Mariä-Sühnesamstag. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göritz im Allgäu durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne

Anne:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Die Engel schwebten in großen Scharen von der Hauskapelle ins Krankenzimmer und zurück. Sie waren heute alle in weißen Gewändern und hatten kleine Krönchen auf den Köpfchen. Die Herz-Jesu-Statue leuchtete heute in hellem Glanz. Der Heiland war sehr ernst und segnete uns. Sein Herz strahlte in dunkelrot, hellrot und silbern. Die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg, die Rosenkönigin von Heroldsbach und der Heilige Josef waren ebenfalls hell erleuchtet. Der ‚Kleine König der Liebe' sandte wieder Seine Strahlen zum Jesuskind. Die Engel beteten das Allerheiligste in großer Ehrfurcht an.

Die Gottesmutter wird heute sprechen:
Ich, die Himmlische Mutter, die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg, werde heute an diesem Zönakel, das in der Hauskapelle in Göritz stattfand, euch Meine Weisungen kundtun durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit und spricht nur Worte des Himmels nach, heute Meine Worte.

Meine geliebten Kinder, Meine kleine Herde, Meine kleine Schar, Meine Marienkinder, heute möchte Ich euch alle um Mich scharen in diesem Zönakel. Es ist in aller Heiligkeit an diesem Altar gefeiert worden. Ihr, Meine kleine Schar, seid umgeben von Meinem schützenden Mantel. Viele Engel begleiten euch auf diesem eurem schwersten Weg. Wie ihr alle wisst, fließen aus diesen Zönakeln, die in der ganzen Welt gefeiert werden, große Gnadenströme. Ganz besonders aus dem heutigen Zönakel.

Meine geliebte kleine Schar, ihr steht zur Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, die Mein Sohn Jesus Christus am Gründonnerstag gegründet hat. Ihr wisst, was die Heilige Eucharistie bedeutet. Niemals werdet ihr davon abfallen wollen. Der Heilige Erzengel Michael begleitet euch auf diesem Weg, und er wird alles Böse von euch abhalten. Auch Ich, eure liebste Mutter, werde dafür sorgen, dass ihr immer diesen Weg weiterhin bergauf schreitet. Ihr befindet euch auf dem Kalvarienberg, den letzten Stufen zur Spitze des Berges Golgotha.

Meine geliebten Kinder, wie sieht es heute mit dem Obersten Hirten dieser Katholischen und Apostolischen Kirche aus? Kündet er noch die volle Wahrheit, er, der Oberste Hirte der ganzen Welt? Fragt ihr euch nicht, Meine geliebten Marienkinder, ist das noch die Wahrheit, was er kündet? Wurde dieses Motu Proprio nicht von diesem Heiligen Vater verkündet? War es die Wahrheit, dieses Motu Proprio zu verkünden? Ja! - Ist man seinen Worten gefolgt, dieser großen Verkündigung des Heiligen Opfermahles? Nein! - Ist das nicht ein bitteres Leid für Meinen geliebten Sohn? Warum kann es nicht nur dieses Einzige, Heilige, Katholische Opfermahl geben, - das Opfermahl Jesu Christi? Gibt es etwas Anderes, was dieses Opfermahl ersetzen könnte? Es ist nicht möglich, Meine geliebten Priestersöhne, Mein geliebter Oberster Hirte. Du hast diese Worte in der Wahrheit verkündet. Bist Du auch dieser Wahrheit gefolgt? Nein! Heute noch feierst Du am Volksaltar diese Mahlgemeinschaft. Und in wie vielen Ländern feiert man heute noch diese Mahlgemeinschaft nach Deinem Vorbild. Du bist Vorbild für die ganze Welt! Es ist nicht möglich, dass man dieses Heilige Opfermahl in Verbindung bringt mit der Mahlgemeinschaft, - dieses Tridentinische, Einzige, Heilige Opfermahl.

Ich wünsche, Mein geliebter Oberster Hirte, dass Du das II. Vatikanum widerrufst! Es ist unwirksam.

Meine Priestersöhne, wacht auf! Feiert ihr wirklich dieses Heilige Opfermahl zum Tabernakel Meines Sohnes Jesus Christus, der es selbst eingesetzt hat? Haltet ihr mit Ihm Zwiesprache? Schaut ihr auf Ihn? Nehmt ihr Ihn in eure Mitte, in eure Herzen? Wie sehr wartet Mein Sohn auf diese Antworten, die ihr Ihm geben könntet in der Wahrheit. Alles wird verdreht und ist Lüge. Warum wollt ihr euch weiterhin diesen satanischen Mächten anheim stellen? Spürt ihr es nicht, dass dieses Heilige Opfermahl von satanischen Mächten zerstört werden soll? Spürt ihr es nicht, - jeder persönlich von euch?

Ich spreche euch alle an, Meine geliebten Priestersöhne, Ich, als Mutter der Kirche. Ich liebe euch alle, und ihr seid erwählt von Meinem Sohn. In der Weihestunde habt ihr Ihm das ‚Ja' gegeben. Niemals solltet ihr damit einverstanden sein, diese Einzige, Heilige, Katholische Kirche in die Irre zu führen, - die Herden in die Verwirrnis hineinzubringen.

Es gibt nur einen Glauben. Es gibt keinen interreligiösen Glauben. Warum sagst Du allen Gläubigen, Du, Mein Oberster Hirte, dass diese Interreligion der Wahrheit entspricht, dass alle Religionen gleich sind, dass das die Einheit bedeutet, die Einheit der Katholischen Kirche? Warum sprichst Du diese Worte aus, die gar nicht möglich sein können? Und dies wird weiterhin als Wahrheit verbreitet und in die Tat umgesetzt. Kann da Mein liebster Sohn noch ruhig bleiben? Muss Er nicht weinen um diese einzige Kirche, die er selbst gegründet hat? Ist es nicht Seine Kirche, die Er zerstört am Boden liegen sieht? Hat Er nicht diesen Obersten Hirten selbst erwählt? Hat Er ihm nicht selbst diese Fähigkeiten gegeben, dieses Oberste Hirtenamt auszuüben in der Wahrheit? Ja, Er hat es ihm in aller Freiheit gegeben. Nicht gezwungenermaßen sollte er diesen Einzigen Katholischen Glauben lehren, verkünden und verbreiten. Nein! Er ist dafür da, diesen Glauben vorzuleben, als Vorbild für die ganze Katholische Kirche der Welt, der Weltkirche. Das ist die einzige Wahrheit.

Was machen Meine Priestersöhne heute an den Altären Meines Sohnes? Ich, als Mutter, weine und warte auf die Umkehr aller Priestersöhne, die Mein sind. Ich habe sie alle erbeten, dass sie von Meinem Sohn in der Dreieinheit erwählt werden sollten. Ihr seid erwünscht und erwählt von Ewigkeit her, Meine geliebten Priestersöhne. Warum wendet ihr euch nicht dem Plan des Himmlischen Vaters zu, - Seinem von Ewigkeit her erdachten Plan? Warum gebt ihr euch nicht in Seine Hände, in Seine Allmacht, in Seine Allwissenheit. Es ist doch der Himmlische Vater, der euch die Wahrheit in der Dreieinigkeit kündet. Ihn sollt ihr hören! Ist nicht Mein Sohn Jesus Christus zu Seinem Vater gegangen und hat alles erbeten? Ist Er nicht für euch alle diesen Kreuzweg der Liebe gegangen, aus Liebe zu euch, um euch alle zu erlösen? Er wartet auf eure Umkehr. Er wartet auf eure Gegenliebe.

Dies ist ein ganz schwerer Weg, der euch bevorsteht, Meine Geliebten. Das weiß Mein Sohn. Er will doch diese Schritte mit euch gehen. Er will euch doch gar nicht allein lassen auf diesem Weg, weil Er weiß, was das bedeutet, diesen schweren Weg hinaufzuschreiten. Bin Ich nicht als Himmlische Mutter stets um euch, Meine geliebten Priestersöhne, bemüht gewesen? Habe Ich euch nicht alles geschenkt? Habe Ich euch nicht Mein Unbeflecktes Herz schenken wollen, dass ihr euch diesem weiht? Weiht euch Meinem Unbefleckten Herzen! In Meinem Herzen seid ihr sicher und geschützt.

Meine Kleine geht diesen Weg hinauf nach Golgotha in ihrem schwersten Sühneleiden, weil Mein Sohn Jesus Christus in ihr selbst dieses ‚Neue Priestertum' und diese ‚Neue Kirche' erleiden will, um sie neu zu gründen. Ist das nicht bitter für euch, Meine geliebten Priestersöhne? Bleibt ihr weiterhin verstockt bei diesen Worten, bei diesem Leid Meines Sohnes? Hat Er euch nicht erlöst von allem? Habt ihr nicht dieses Priestertum geschenkt bekommen, diese große Gnade? Habt ihr sie angenommen aus Ehrfurcht, weil ihr wusstet, das ist das Größte, was ihr empfangen konntet? Jesus Christus verwandelt sich in euren Händen. Seid ihr euch dieser Ehre und dieser Ehrfurcht bewusst geworden? Warum musstet ihr der Katholischen Kirche ade sagen und euch dem Protestantismus und Ökumenismus zuwenden? Wart ihr so schwach? Wolltet ihr die Macht ergreifen, die große Macht, die der Allgewaltige Herrscher der ganzen Welt hat, - der große Dreieinige Gott? Er wird in Seiner Allgewalt wirken. Niemals kann in euch die große Macht wirken. Sie kann nur wirken in Jesus Christus, dem Sohn Gottes in der Dreieinigkeit und dem Himmlischen Vater in Seiner Allgewalt und Seiner Allmacht.

Habt ihr keine Angst vor der Zukunft, wenn Mein Himmlischer Vater dieses Geschehen kommen lassen wird? Entwickelt ihr keine Ängste? Bleibt ihr weiterhin verstockt? Verharrt ihr in diesen schweren Sakrilegien? Warum lehnt ihr das Allerheiligste Altarssakrament ab? Ist es nicht das Größte, was euch helfen kann in dieser furchtbaren Drangsal der Zeit, der Kirchenkrise, der Krise des gesamten Klerus?

Stellt euch diesem Meinem Unbefleckten Herzen anheim! Die Mutter wird sorgen, die Himmlische Mutter. Ich bin bereit, Ich als Himmlische Mutter, euch alles am Throne Gottes zu erbitten, was ihr benötigt auf dem Weg zur Heiligkeit, zunächst auf dem Weg der Umkehr. Welch großes Fest wird im Himmel gefeiert, wenn eure Umkehr endlich geschieht! Der Himmel wartet ständig auf eure vollkommene Umkehr!

Lasst doch diese Kleine nicht so leiden, dass Jesus in ihr dieses Priestertum weiterhin erleiden muss. Wie viele Gebetsgruppen, Oasen der Liebe und des Friedens, sind seitdem entstanden. Warum? Um Meine Kleine zu stützen in ihrem Leid, das immer unerträglicher wird. Ja, sie quält sich in ihrem Leid. Sie stöhnt auf, weil es ihr zu schwierig wird und es unverständlich für sie ist, dass Jesus Christus dieses Leid in ihr ertragen muss. Unerklärlich schwer ist es und wird es auch für euch sein, wenn ihr diesen Weg geht. Es gibt nur einen Weg zur Spitze des Berges Golgotha und diesen Weg wünsche Ich von euch allen, denn es ist der einzige Weg zu eurem Heil, letztendlich der Weg zur ewigen Seligkeit. Eure Himmlische Mutter liebt euch unermesslich und möchte euch auf diesem Weg begleiten.

Und nun segne Ich euch in großer Liebe, in Göttlicher Stärke, mit allen Engeln und Heiligen, mit Meinem Bräutigam, dem Heiligen Josef, eurem geliebten Pater Pio und dem Pfarrer von Ars, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Liebe wird alles überdauern, denn die Liebe währt ewig! Amen.
 
Anne Mewis-Kiesseestr. 51-37083 Göttingen-Tel.: 0551/71287-Fax 0551/5033951-e-mail: annemewis@gmx.de-www.anne-botschaften.de
 

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