02. Juli 2011 Samstag - Fest Mariä Heimsuchung und Zönakel - Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göritz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne

Anne:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Große Engelscharen waren heute um den Marienaltar gruppiert. Sie knieten nieder und schauten auf das Jesuskind, auf die Gottesmutter und auf den kleinen König der Liebe und auf den Heiligen Erzengel Michael. Die Gottesmutter war hell erleuchtet und hielt uns Ihren Rosenkranz als Rosenkranzkönigin von Göritz entgegen. Der Tabernakel und das Dreifaltigkeitssymbol erstrahlten im hellsten Licht.

Die Gottesmutter wird heute an Ihrem Ehrentag sprechen: Ich, eure liebste Gottesmutter, spreche heute an diesem Tag des Zönakels zu euch, Meine Geliebten Kinder durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmels liegt und nur Worte nachspricht, die heute aus Mir kommen.

Geliebte Marienkinder, geliebte Gefolgschaft Meines Sohnes, geliebte kleine Schar und auch kleine Herde, heute seid ihr wieder in den Pfingstsaal eingetreten mit Mir, der Braut des Heiligen Geistes. Ich habe euch viele Gnaden erbeten.

Heute begeht ihr die Erneuerung eures Zweierbündnisses, das ihr in Rom vor vier Jahren geschlossen habt. Auch werdet ihr, Meine Schönstattkinder, Katharina und Anne, die ihr vor vielen Jahren in der Schönstattbewegung dieses vertiefte Liebesbündnis geschlossen habt, es erneuern. Also ist dies ein ganz besonderer Tag für euch heute, Meine Geliebten.

Ich, als Himmlische Mutter, war stets bei euch. Ich habe euch nicht nur geformt, Ich habe euch zu Meinem Sohn geführt, zu Meinem Sohn Jesus Christus und letztendlich zu eurem Himmlischen Vater, der immer wieder zu den Gläubigen, besonders zu Meinen Priestersöhnen spricht.

Ja, Meine Geliebten, wo stehen heute Meine Priestersöhne? Sie sind einmal berufen worden zur Marianischen Priesterbewegung, deren Gründer Don Gobbi ist, der am heutigen Tag sein Begräbnis hat. Viele Menschen werden dorthin eilen und sich Kraft von ihm erbitten.

Ich, der Himmlische Vater, habe ihn am 29. Juni, dem Fest der Apostel Petrus und Paulus, in Mein Reich gerufen. Um 15.00 Uhr, zu dem Zeitpunkt, an dem auch die Sterbestunde Meines Sohnes Jesus Christus war, hat er sein Leben ausgehaucht. Viele Länder hat er bereist und die Wahrheit den Menschen kundgetan. Viele Opfer hat er dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit und auch besonders Mir, Seiner Himmlischen Mutter, gebracht. Ich durfte ihn formen. Ich durfte ihn begleiten auf all diesen Wegen. Und heute, am Fest der Heimsuchung, findet er seine letzte Ruhestätte.

Was begehe Ich heute, eure geliebte Mutter? Suche Ich heute an diesem Tag, an dem Ich Meine Base Elisabeth freudig besucht habe, nicht auch viele Menschen auf, die Ich zu Meinem Sohn führen möchte? Viele Menschen habt ihr in den letzten Tagen erlebt, die dem Himmlischen Vater ein klares Nein in der Rasenkreuzgruppe gegeben haben. Leidet der Himmlische Vater nicht an diesem Verlust, denn ER hat sie berufen zur Elite des Glaubens? Auf sie kam ein Opferleben zu. Meine Priester und der gesamte Klerus sollten ein Opferleben führen, das sie dem Himmlischen Vater schenken sollten und es nicht getan haben. Die Rasenkreuzgruppe, Meine geliebten Kinder, wird immer weniger. Und Mein Sohn Jesus Christus leidet erneut in Meiner Kleinen. Wie ER gesagt hat, will ER die neue Kirche im Herzen Meiner Kleinen erleiden und danach neu gründen.

Muss nicht auch jetzt alles gereinigt werden hier in Wigratzbad, in der Rasenkreuzgruppe, beim gesamten Klerus, im Episkopat und schließlich auch beim Heiligen Vater, dem Obersten Hirten. Alles muss gereinigt werden. Und ihr, Meine Kinder, müsst sühnen für diese vielen Vergehen, die diese Priester dem Himmlischen Vater als Sakrileg angetan haben.

Heute feiert ihr ein besonderes Fest. Auch ihr wurdet berufen, Meine geliebte kleine Herde, kleine Schar und Gefolgschaft. Halte durch, Meine geliebte Rasenkreuzgruppe! Ich habe nicht versprochen, dass es kein Kreuzweg sein wird. Nein! Eure Kreuze werden euch aufgeladen. Aber in der Liebe, im Gehorsam und in der Treue werdet ihr alles meistern. Das habe Ich euch versprochen. Und euch, Meine Geliebten, habe Ich euch nicht bisher an die Hand genommen? Habe Ich euch nicht geformt , überaus geliebt und immer wieder die Stärkungen des Himmels erbeten und euch zukommen lassen? Auch die Engel habe Ich euch zu Hilfe gesandt. Habt ihr es nicht gespürt? Ihr wusstet, dass ihr euch auf dem Kreuzweg Schritt für Schritt weiter vorwärts bewegt. Das Kreuz bleibt euch nicht erspart.

Und Ihr, Meine Opferpriester, Mein gesamter Klerus, habt ihr euch nicht auch in eurer Weihestunde als Opferpriester dargebracht? Wolltet ihr nicht diesen Opfergang willig und im Gehorsam gehen? Habt ihr das nur versprochen oder habt ihr es bisher gehalten? Nein, Meine Geliebten! Ich schaue mit Trauer in eure Herzen und möchte die Liebe Meines Sohnes Jesus Christus hineingießen, damit ihr erwacht aus dem tiefen Schlaf des Ungehorsams, der Abtrennung von Meinem Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Wie sehr habe Ich euch geführt und wie sehr habe Ich euch erbeten.

Der Himmlische Vater hat immer wieder Seine Sehnsucht nach euch in den Botschaften bekundet. Warum habt ihr sie nicht immer wieder gelesen und euch vor Augen geführt, was das bedeutet für diese letzte Zeit. Wurde Ich nicht auch angesagt mit Meinem Sohn hier in Wigratzbad, am Ort der Gnade, zu erscheinen? Wusstet ihr dies nicht, Meine Geliebten? Ist es euch nicht geoffenbart worden oder habt ihr es abgelehnt und habt gesagt: Das können wir nicht glauben? Das ist nicht die Wahrheit.

Könnte der Himmlische Vater in Meiner Kleinen die Unwahrheit sagen? Er ist selbst die Wahrheit, der Weg und das Licht des Lebens, das eure Seelen erleuchten soll, damit ihr erkennt, was der wahre Wunsch, Wille und Plan des Himmlischen Vaters bedeutet. ER liebt euch alle. Wie oft hat ER euch an Sein Herz gezogen und hat von euch eine reuige Beichte gewünscht. Habt ihr Ihm den Gehorsam erwiesen? Nein! Muss Ich, als Himmlische Mutter, nicht um euch bittere Bluttränen weinen? Ist es nicht für den ganzen Himmel traurig, da Ich doch so viele von euch heimgesucht habe? Genauso wie Ich zu Meiner Base Elisabeth geeilt bin, eilte Ich auch zu euch, Meine geliebten Priestersöhne. Ich wollte euch formen. Ihr solltet euch Meinem Unbefleckten Herzen weihen, damit ihr nicht dem Modernismus erliegt.

Heute ist der Modernismus überall eingekehrt, auch in euch, Meine geliebte Marianische Priesterbewegung. Und doch habt ihr nicht den Willen, umzukehren. Ihr schreitet diesen Weg weiter, diesen breiten Weg, diesen Strom, der euch mitschwimmen lässt im Modernismus. Ihr wagt es weiterhin, die protestantische Mahlgemeinschaft zu halten, obwohl ihr genau wisst, dass das niemals das Heilige Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus sein kann. ER selbst hat am Gründonnerstag dieses Heilige Opfermahl eingesetzt und Seine Priester berufen, sich als heiligmäßige Priester, als Opferpriester, hinzuschenken im Heiligen Opfermahl, der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, der Mitte eures Lebens.

Schaut doch auf eure Herzen. Sind sie im Einklang mit dieser Mitte eures Lebens wie es sein sollte oder verlangt ihr von den Gläubigen alles und von euch nichts? Führt ihr sie in die Irre oder führt ihr sie in die Wahrheit, in die Wahrheit Meines Sohnes Jesus Christus, ein, damit alle einstmals in das Himmlische Reich eintreten können zur Verherrlichung des Dreieinigen Gottes. Das bedeutet euer Leben. Das bedeutet Liebe. Das bedeutet ein Treueversprechen, einen Bund der Treue, der Liebe und des Opfers. Könnte es anders sein, als dass Mein Sohn Jesus Christus für eure Sünden ans Kreuz gegangen ist, um euch zu erlösen, und dass auch für euch dieser Kreuzweg vorgesehen ist, so wie es der Himmlische Vater wünscht? Habt ihr zu diesem Kreuz und Leid Ja gesagt oder widersetzt ihr euch seinem Willen und Plan, dem Plan des Himmlischen Vaters, der Seinen Sohn auf die Erde gesandt hat, um die ganze Welt zu erlösen? Grausam hat ER sich für euch misshandeln, geißeln, mit Dornen krönen und sich ans Kreuz schlagen lassen. Grausam war Sein Leid.

Stellt euch unter Sein Kreuz mit Mir, eurer Himmlischen Mutter. Dort seid ihr sicher und geborgen. Das Leid gehört jedoch dazu, Meine Geliebten. Durch dieses Leid wird euch Heil zuteil. Das verspreche Ich euch und Ich werde euch, die ihr glaubt und vertraut, weiterhin führen. Ihr seid nicht allein, denn eure Himmlische Mutter bleibt stets bei euch mit all Ihren Engeln und beschützt euch in jeder Lage.

Du, Meine Kleine, leidest. Deine Himmlische Mutter weiß es. Sage weiterhin ja zu diesem Leid, auch wenn es für dich manchmal über die Grenzen hinausgeht. Ich bin bei dir und verlasse dich nicht auf diesem Weg.

Und so segnet euch eure Himmlische Mutter mit all Ihren Engeln, mit allen Heiligen in der Dreieinigkeit Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid geliebt und werdet von Ewigkeit her bereits geliebt! Erfüllt den Wunsch und Plan des Himmlischen Vaters in der Gänze, das ist Meine Bitte an euch alle, eure Himmlische Mutter. Amen.

Buchhinweise
 
Anne Mewis-Kiesseestr. 51-37083 Göttingen-Tel.: 0551/71287-Fax 0551/5033951-e-mail: annemewis@gmx.de-www.anne-botschaften.de
 

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