13. November 2013 Dienstag - Fatima- und Rosa Mystika-Tag. Die Gottesmutter spricht in der Nacht um 23.58 Uhr nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne

Anne:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Viele Engelscharen waren während dieser Nachtanbetung in dieser Hauskapelle in Mellatz anwesend. Der Marienaltar, das Jesuskind, der kleine König der Liebe und der Heilige Erzengel Michael waren hell durchstrahlt von goldenem und silbernem gleißendem Licht. Auch die Mutter Anna wurde während der Anbetung hell erleuchtet, denn heute ist ihr Tag - der Dienstag. Der gesamte Opferaltar war in gleißendes Licht getaucht. Das Dreifaltigkeitssymbol über dem ausgesetzten Allerheiligsten umgab ein helles Licht. Es ist von Gnadenstrahlen umgeben, die immer länger und breiter wurden. Der Heilige Josef hat uns heute in diese Hauskapelle hineingebeten, um in dieser Sühnenacht für Heroldsbach zu sühnen und zu beten.

Die Fatima- und auch die Rosa Mystika-Madonna wird jetzt sprechen:
Ich, eure liebste Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne zu euch, Meine geliebten Pilger von Heroldsbach und zu euch Meine geliebte Gefolgschaft und kleine Schar. Ich liebe euch alle und möchte euch danken für das, was ihr durch den Umzug von Göttingen nach hier in das ‚Haus der Glorie' geleistet habt. Viel Kraft habt ihr vom Dreieinigen Gott bekommen, denn ansonsten hättet ihr diese viele Arbeit nach der weiten Fahrt nicht meistern können. Ihr wurdet beschützt von den Engeln, die Ich euch gesandt habe.

Meine geliebten Pilger von nah und fern, Meine geliebte kleine Schar hat sich mit euch verbunden. Warum? Weil ihr Mir zum Trost da seid, wegen der vielen Sakrilegien und Sünden der Priester, die abgefallen sind vom Glauben, die nicht mehr anbeten und Mich nicht lieben.

Geliebte Pilger von Heroldsbach, haltet durch, denn ihr werdet gestärkt von dem Gebet vieler, die zu Hause in dieser Nacht auch sühnen für diese Priester. Ihr werdet sehen, euer Gebet trägt Frucht. Viele Priester wird Mein Sohn Jesus Christus in ihrer Seele anrühren und berühren, damit sie erkennen: Ich liege nicht in der Wahrheit. Ich muss mich ändern und ich muss umkehren, denn die Zeit ist kurz bis zum Geschehen. Eine unzählige Schar von Priestern steht am Abgrund. Meine Kleine hat sie sehr oft gesehen und sieht sie in diesem Augenblick. Wie viel Sühne ist erforderlich für diese Priester, die ansonsten in die ewigen Abgründe hinabstürzen würden. Sühnt und betet, denn das Leid Meines Sohnes in der heutigen Zeit ist grenzenlos. Er selbst wird erneut ans Kreuz geschlagen von diesen Priestern des Modernismus. Den Volksaltar wird Mein Sohn recht bald zertrümmern. Glaubt und vertraut. Es ist die Wahrheit. Liebt Meinen Sohn inniglich, denn wie viele Gnaden hat Er euch geschenkt, dass euer Glaube so stark wurde, euch von der Modernistik zu trennen.

Auch ihr lagt einstens in diesem modernen Geschehen. Auch ihr habt nicht erkannt, dass die Handkommunion in der Mahlgemeinschaft nicht in der Ordnung ist. Eines Tages hat Mein Sohn Jesus Christus euch so tief berührt, dass ihr nicht anders konntet, als umzukehren und die Wahrheit zu leben. Seit langem feiert ihr nur noch dieses Heilige, Tridentinische Opfermahl nach Pius V. Danke geliebte Marienkinder, dass ihr Meinem Sohn folgt. Ihr, als Gefolgschaft, werdet leiden und sühnen.

Das Sühneleid für Meine geliebte Kleine ist angesagt. Hab' Vertrauen, Meine Geliebte! Du wirst es schaffen, denn die Sakrilegien werden immer mehr und Mein Sohn leidet so unsäglich, dass Ich als Mutter weine, ja Bluttränen weinen muss an vielen Orten und Wallfahrtsstätten. Habt vertrauen, denn die Priester sollen gerettet werden. Ich als Mutter und Königin der Priester werde beim Himmlischen Vater Fürsprache einlegen durch euer Gebet, durch euer Durchhalten und durch eure Sühne. Diese Nacht bringt Frucht, weil ihr Meinen Sohn tröstet. Er nimmt euren Trost an, weil Er weiß, er kommt aus eurem reinen Herzen. Wie ihr wisst, ist dieses reine Herz mit dem Herzen Meines Sohnes und auch mit Meinem Herzen verschmolzen. Das ist die Wahrheit.

Ich habe diese Frucht des Öfteren erwähnt, weil die heutige Nacht etwas ganz Besonderes birgt. Ich, als Mutter, möchte euch prophezeien, dass ihr viele Priester vor dem Untergang durch euer heutiges Durchhalten gerettet habt. Wenn ihr sie auch nicht sehen könnt, so glaubt daran, dass diese Priester den Willen haben, umzukehren. Wo der Wille da ist, wird recht bald die Umkehr durch eine Heilige Beichte stattfinden. Glaubt und vertraut, denn Mein Sohn lässt sich erweichen. Er schaut auf euer Herz, das vor Liebe brennt. Ist das etwas Selbstverständliches, dass eure Herzen vor Liebe brennen können? Nein! Eure Mutter hat für euch am Throne des Himmlischen Vaters gefleht. Eure Mutter kann gar nicht anders, als für euch beim Vater zu bitten, dass Er viele Priester retten möge. Ihr habt durchgehalten in der letzten Zeit, die immer schwerer für euch wurde.

Nun seid ihr eingekehrt in dieses ‚Haus der Glorie', und die Umbauarbeiten sind erledigt. Glaubt ihr, dass ihr diese Zeiten hättet bestimmen können, die dazu erforderlich waren? Nein! Eure liebste Himmlische Mutter hat die Arbeiter gelenkt und ihnen Kraft gegeben, diese Arbeiten bei dieser Witterung und bei dieser Kälte durchzuführen.

Glaubt, dass dieses ‚Haus der Glorie' das Größte birgt, nämlich den Dreieinigen Gott. Schaut auf das Dreifaltigkeitssymbol, denn diese Hauskapelle ist der Allerheiligsten Dreieinigkeit geweiht. Das ist etwas ganz Großes, was ihr nicht erfassen könnt, aber es ist die Wahrheit.

Ich liebe euch sehr, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebten Pilger von nah und fern, besonders die Pilger von Heroldsbach. Eines Tages werdet auch ihr wieder nach Heroldsbach reisen dürfen. Haltet durch, denn eure Mutter lenkt alles! Ihr müsst darauf vertrauen, dass alles gut wird. Wenn auch dieser polizeiliche Aufstand große Sorgen mit sich bringt, so wird alles zum Guten gelenkt und eure Herzen werden sich erneut auf die Fahrt nach Heroldsbach freuen dürfen. Glaubt tief daran, dass es die Wahrheit ist, dass ihr durch euer Gebet und durch eure Sühne den Teufel besiegt habt. Teuflische Mächte haben euch durch die Polizei und durch diesen Leiter in Heroldsbach mit samt dem Stiftungsrat umgeben. Glaubt ihr, dass dieser böse Geist in ihnen siegen kann? Nein! Der Dreifaltige Gott wird siegen. Euer Vater im Himmel wird alles neu ordnen und lenken.

Und nun segnet euch eure liebste Mutter in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt dem ganzen Himmel treu und liebt einander wie Ich euch geliebt habe! Dies sagt Mein Sohn Jesus Christus. Auch Ich liebe euch als Himmlische Mutter. Haltet durch und seid wachsam, denn der Böse geht umher! Amen.


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