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10. September 2017. 14. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. 

Wir haben heute, am 14. Sonntag nach Pfingsten eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren in goldenes gleißendes Licht getaucht und mit reichlichem Blumenschmuck, vor allem mit Rosen in verschiedene Farben, versehen. Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus und beteten das Allerheiligste im Tabernakel an. Ausschlaggebend war für mich, dass ich einige bekannte Heilige, sowie der Heilige Pater Kentenich (der den Himmlischen Vater zu seinen Lebzeiten verkörpert hat, und auf Erden noch nicht heilig gesprochen wurde  ), der Heilige Pater Pio, die Heilige Juliane von Lüttich der Heilige Franziskus, der Heilige Dominikus und noch andere Heilige, die ich nicht kannte ), schauen durfte. 

Pater Kentenich und auch Pater Pio haben beide für die wahre Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gekämpft und wollten den Modernismus nicht anerkennen. Sie sind beide nach der letzten Heiligen Opfermesse in Latein gestorben und haben das zweite Vatikanum nicht anerkannt. 

Man hat ihnen nicht Folge geleistet, sondern  hat sie gezwungen, das modernistische Volksmahl zu feiern. Diese beiden Heiligen haben auf Erden nichts erreichen können. Somit haben sie aber im Himmel eine Fürbittmacht, die wir in Anspruch nehmen können. So sind sie praktisch zu Märtyrern der Seele geworden. Im gleichen Jahr 1968 und im Monat September sind beide in die Ewigkeit eingegangen.Bis heute hat man diese gelebte Wahrheit nicht angenommen, sondern feiert den Modernismus und lädt zur Handkommunion ein. 

Am Fest Mariä Sieben Schmerzen jährt sich der Todestag von Pater Kentenich und am 23. September der von Pater Pio. Wir wollen diese beiden Heiligen im Himmel anflehen, damit sie uns beistehen und die wahre Heilige Opfermesse der Tradition gefeiert wird. 

Leider erkennt man heute den Schöpfer der ganzen Welt nicht an. Man verunehrt und missbraucht die religiösen Dinge in der Welt und steht leider in Ablehnung vor der herrlichen Natur, die der Himmlische Vater uns aus Liebe geschenkt hat. Die Naturereignisse der Überflutungen, Erdbeben und der weiteren Katastrophen schreibt man nicht der Übernatur zu, denn man will sie menschlich erklären. 

Der Große Gott bleibt der Schöpfer aller Dinge und Er allein hält die Welt in Seinen Vaterhänden. In sechs Tagen hat Er die Welt erschaffen und am siebten Tag ruhte Er weil er uns damit sagen will, dass wir den siebten Tag als Tag des Herrn feiern sollen und dem Schöpfer allein die Ehre erweisen. Wir wollen Ihm in einer Heiligen Opfermesse an Sonn- und Feiertagen danken, damit wir Kraft für den Alltag bekommen. „Sechs Tage sollen wir arbeiten, aber am siebten Tag sollen wir ruhen“, so sagt es uns die Heilige Schrift. Leider befolgen das heute die Menschen nicht. Die Gebote Gottes sind dazu da, dass man sie befolgt, denn der Himmelsvater hat sie uns als Lebenshilfe geschenkt. Wenn die Menschen auf den Rat des Himmlischen Vaters hören, so könnten wir jeden Tag an einer würdigen Heiligen Opfermesse teilnehmen. Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat sie für uns aus Liebe als Testament hinterlassen. Durch diese Heilige Opfermesse könnten wir den Sonntag als Tag des Herrn gestalten und ihm diesen Tag schenken, ihm zeigen, ganz für ihn da zu sein und alle Arbeit hinter uns lassen. So lautet der Wille des Himmlischen Vaters.Wir holen uns praktisch am Sonntag die Kraft für den kommenden Alltag, denn wir können ihn nur bewältigen, wenn wir Jesus Christus die Ehre erweisen. 

Der Glaube ist niemals ein Zwang, sondern unsere freieste Entscheidung.Manche Menschen legen den katholischen Glauben so aus, dass die Gläubigen am Sonntag zur Kirche gehen müssen. Dem ist nicht so, denn wir dürfen dem Herrn Jesus Christus in Seinem Sakrament begegnen. Das soll eine Freude sein. Die Heilige Opfermesse ist praktisch ein Geschenk vom Himmel um unser Leben lebenswerter und einfacher zu gestalten. 

Der Himmlische Vater spricht heute an diesem 14. Sonntag nach Pfingsten: 

Ich, euer Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen. 

Geliebte Vaterkinder, geliebte Marienkinder, wie sehr bin Ich auf euer Wohlsein bedacht. Wie sehr achte Ich auf alles, was um euch geschieht. Mit vielem bin Ich nicht einverstanden. Viele glauben in der heutigen Zeit, dass sie bereits die Wahrheit leben und sich nicht ändern brauchen. 

Woher können diese Menschen heute die Wahrheit erfahren?  Die Pflicht eines jeden Priesters ist es auch heute noch, die Gläubigen ihrer zuständigen Pfarrgemeinde aufzuklären.  Was ist nun wirklich der wahre Glaube? Können diese Gläubigen das heute noch verstehen, wenn die Sünde als Wahrheit angesehen und durch die Priester bestätigt wird?  Wie sieht es aus, wenn der Oberste Hirte diese Sünde als Wahrheit lebt und bezeugt? Nein, Meine Geliebten, das darf nicht weiter verbreitet werden. Ich möchte endlich als Dreifaltiger Gott das Gebot der Liebe und der Wahrheit  offenbaren.  Darum habe Ich viele Seher ernannt, die mutig Meine Worte und Weisungen leben und verbreiten. Doch leider wird heute allgemein gesagt: „Wir haben doch die Bibel, denn an diese Privatoffenbarungen brauchen wir nicht zu glauben.“ 

In der heutigen Zeit ist es so, dass die Menschen nicht mehr aufgeklärt werden. Die Jugendlichen rutschen oft in eine Beziehung hinein und nehmen die Ehe voraus. Darum können sie dann in der Ehe nicht durchhalten. Eine wahre Ehe, die beständig sein soll, muss eine Vorbereitungszeit haben, die Verlobungszeit. Wird der Priester die heutigen Paare noch über die wahre Ehe und die Sünde aufklären? Ganz sicher nicht. Das Aufeinander einstellen ist für die Jugendlichen fremd. Sie erkennen nicht, dass jeder Mensch Fehler und Schwächen hat und diese Schwächen muss nun mal der Partner akzeptieren, was nicht einfach ist. Man darf sich nicht selbst in den Vordergrund stellen und nur die eigenen Wünsche erfüllt sehen. Man muss sich in der Ehe auf den anderen einstellen. Dann, Meine Geliebten, wenn die Meinungsverschiedenheiten aufeinanderprallen, muss jeder bereit sein, Kompromisse zu schließen. Wenn ihr das nicht tut, so ist die Ehe zum Scheitern verurteilt. Dann entstehen in der Seele große Verletzungen. Wie geht ihr mit diesen Verletzungen um? 

In der Ordnung wäre es, eine gültige Heilige Beichte abzulegen und die ganze Sachlage  einem Priester zu schildern.Doch findet ihr heute noch einen Priester, der euch anhört und eure Sorgen versteht? Nein, der ist heute nicht zu finden, denn die heutigen Priester haben keine Zeit. Wo geht ihr nun hin, Meine Geliebten? Ihr sucht einen Psychiater auf. Kann dieser euch helfen? Nein, das kann er leider nicht. Er wird euch den falschen Weg weisen, euer Durchsetzungsvermögen zu stärken. Ihr erhaltet den Rat, die nächste Beziehung einzugehen, um nicht allein zu bleiben. Und diese Beziehung scheitert, da  ihr eure Fehler nicht erkannt habt. Diese nächste Beziehung ist vor Mir, dem höchsten Gott in der Dreieinigkeit, eine schwere Sünde. Ihr müßt nun überlegen, „Warum ist diese Ehe gescheitert? Woran ist sie gescheitert? Habe ich die Fehler begangen oder der andere? Was habe ich falsch gemacht? Wenn zwei Menschen sich trennen, so ist nie der eine allein schuld. Haben wir genug um Verzeihung gebeten? Haben wir gleich aufgegeben und haben nicht unsere Probleme vor den Himmlischen Vater in einer Beichte bekannt? Haben wir die Gottesmutter um Hilfe gebeten oder den Heiligen Josef, der für die Familien zuständig ist? Haben wir dem anderen genug Liebe und Verständnis entgegengebracht? Haben wir in vorehelichen Beziehungen gelebt? Eigentlich habt ihr dann die Ehe voraus genommen. Nur einem Partner in der Ehe ist es gestattet, diesen Akt der Liebe zu vollziehen. Ihr sollt nicht die Sexualität an die erste Stelle setzen. Die Ehe ist ein gemeinschaftlicher Akt der Liebe und aus dieser Liebe gehen Kinder hervor. So soll es nach Meinem Wunsch und Willen sein. Ich, als Dritter im Bunde habe an dieser Liebe Meinen Anteil. Sollte dann ein Kind gezeugt werden, so habe Ich diesem werdenden Kind den Atem des Lebens eingehaucht. Ich bestimme über dieses neue Leben und niemals der Mensch, ob das Kind leben darf. Wie sieht es mit den Eltern dieses Kindes aus? Sie müssen es annehmen, wie es ist, ob es behindert ist oder nicht. Habt ihr dieses Kind vielleicht nicht zu diesem Zeitpunkt erwartet? Habt ihr dann das Recht, es zu töten, wie es heute geschieht? Nein. Habt ihr das Recht zu bestimmen, wann dieses Kind zur Welt kommen darf? Nein. Ich, der Schöpfer über Leben und Tod bestimme über das Leben, Ich ganz allein. Vergesst das bitte nicht, Meine geliebten Gläubigen. 

Heute sieht es leider anders aus. Heute ist die Forschung so weit vorangeschritten, dass man meint, der Herrscher über das Leben zu sein. Man hat bereits Forschungen aufgestellt, dass man Kinder so manipulieren kann, wie man es möchte. Man nimmt die Kinder nicht aus Meiner Hand an. Wie geht es dann weiter? Wie erzieht man die Kinder? Man gibt sie in einen Kinderhort. Man möchte als Frau arbeiten. Man möchte Geld verdienen. Ist das richtig? Nein, wenn der Mann zu wenig verdient, Meine Geliebten, so könnt ihr in der freien Zeit etwas hinzuverdienen. An erster Stelle steht die Kindererziehung im wahren Glauben, in der Liebe und Moral, dass man sie in Liebe erzieht und nicht in andere Hände gibt. Ihr habt die Verantwortung, sie religiös zu erziehen. Tut ihr das heute? Nein. Euch wird alles zu viel. Das Fernsehen, das Internet, das Handy und die Computerspiele, die als Spielzeug der Kinder benutzt werden. Alles ist heute möglich. Sind diese Möglichkeiten auch für euch erlaubt, ihr lieben Eltern? Begeht ihr da nicht Fehler als Eltern? Müßt ihr diese nicht bekennen und beichten, da ihr keine Verantwortung für eure Kinder übernommen habt? Überlegt bitte, dass ihr diesen Priestern, die euch auf die falsche Bahn gebracht haben, Gehör geschenkt habt. 

 Überlegt, geliebte Priester, die ihr euch Mir geweiht habt, seid ihr der Verantwortung nachgegangen gegenüber den Gläubigen? Könnt ihr praktisch machen, was ihr wollt? Könnt ihr die Heilige Opfermesse, die Mein Sohn Jesus Christus eingesetzt hat, nach eurem Gutdünken abändern? Könnt ihr die Hochgebete der Heiligen Messe, die kanonisiert sind, abändern? Ihr habt es getan. Wie wollt ihr dann auf den richtigen Weg gelangen? Das zweite Vatikanum, habe Ich des Öfteren gesagt, ist unwirksam. Ihr könnt diese Möglichkeiten, die ihr besitzt, nicht anwenden. Ihr habt ein Heiliges Opfermahl  im Tridentinischen Ritus nach Pius V. zu feiern und nichts anderes. Nichts dürft ihr abändern. Erst wenn ihr die Heilige Opfermesse würdig feiert, seid ihr vor dem Bösen und dem Modernismus geschützt. Dann erst erkennt ihr die Wahrheit und könnt sie auch bezeugen. Ihr seid dafür da, den Glauben weiterzugeben, die Sakramente würdig zu spenden und nichts abzuändern, sondern Meinem Sohn Jesus Christus in der Heiligen Opfermesse euch ganz hinzugeben. 

In der Wandlung geschieht eine Verschmelzung, das heißt, ihr, Meine geliebten Priestersöhne, werdet eins mit Meinem Sohn Jesus Christus. Ihr habt das  Messgewand der Heiligen Opfermesse angelegt. In dem Augenblick, wo diese Verschmelzung geschieht und ihr eins werdet, geschieht eine Verwandlung in euch. In diesem Augenblick lebt nicht mehr ihr, sondern Christus lebt in euch. Er lebt ganz und gar in eurem Herzen. Dieses Eins sein bleibt für alle ein Geheimnis. Deshalb müsst ihr dieses Geheimnis wahren. Ihr könnt diese Worte der Wandlung nicht zum Volk hin sprechen. 

Wie sollte diese Verwandlung stattfinden, wenn ihr Meinen Sohn Jesus Christus nicht ansprecht, sondern ihm in diesem bedeutenden Augenblick sogar den Rücken zukehrt? Wenn ihr bereits seit Jahren die Priesterkleidung abgelegt habt, wie wollt ihr ihn dann verkörpern? Wenn ihr dazu auch nicht bereit seid, das Messgewand zu tragen? Einzelne Teile, die zum Messgewand gehören wollt ihr gar nicht tragen. Wenn ihr alles abändert, was zu der Heiligen Opfermesse gehört und was eine Erleichterung für euch bedeutet, so könnt ihr Mir in der Dreieinigkeit nicht dienen. Ihr wollt euch dem Volk angleichen, aber nicht eurem liebenden Heiland, der auf euch wartet. Diese Liebe, Meine geliebten Priestersöhne, verlange Ich in Zukunft von euch, damit es wieder heiligmäßige Priester gibt. Ich möchte Meine Heilige Katholische Kirche neu erstehen lassen. Die Menschen sollen spüren, was gehört eigentlich zum katholischen Glauben und was beinhaltet die Sünde. Wie lebe ich meinen katholischen Glauben? Habe ich ihn bereits mit den anderen Religionen eins durch die Ökumene gemacht? Habe ich bereits gesagt, es ist doch alles eins, ob ich evangelisch oder katholisch bin, ich muss die anderen Religionen anerkennen. In jedem Glauben ist etwas Katholisches enthalten. Also sehe ich es in der Globalität. Das ist heute modern und zeitgemäß. Nein, Meine Geliebten, es gibt nur einen einzigen Wahren, Katholischen und Apostolischen Glauben. Diesen hat Mein Sohn Jesus Christus für alle Zeiten eingesetzt.  Das Priesteramt ist ein geweihtes Amt, ein Sakrament, das unauflöslich und unabänderbar ist. Die Priestersöhne haben deshalb geweihte Hände. Diese sind nicht durch Laien zu ersetzen, so wie es heute gehandhabt wird. Darum bitte Ich euch eindringlich, geliebte Priestersöhne, kehrt doch zur Wahrheit zurück. Warum muß Meine Sehnsucht nach euch weiterhin wachsen? Warum vergieße Ich Tränen der Liebe um  euch? Ihr hört nicht auf Meine Worte und Meine Weisungen, die Ich euch aus Liebe erneut zukommen lasse. Ich zwinge euch nicht, den wahren Glauben zu leben und zu bezeugen. Ich wünsche von euch, dass ihr endlich umkehrt und eure Seelen mit Mir vereint werden. 

In großer Liebe sagt dies euer Himmlischer Vater zu euch.

 Ihr steht vor dem großen Eingriff, der leider stattfinden muss, weil die Menschen nicht auf Meine Worte hören, sondern in der Gleichgültigkeit verharren. Sie leben nicht nach der Wahrheit, sondern zimmern sich nach ihren Vorstellungen einen eigenen Glauben, den sie nach Belieben abändern können. 

Ich segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter in der Dreieinigkeit im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

 

Lebt die Liebe, denn sie ist ewiglich.

 

 

 

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