Der Tod von Frau Nitzschmann
war dem Landgericht Göttingen willkommen!!!

 

Landgericht Göttingen Betreuungssache
Nitzschmann vom 19.02.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

Stoppen der Überführung von Frau Katharina Nitzschmann!!!

 

Annegret Mewis         
Kiesseestr. 51a
37083 Göttingen

 

Ortland Küchenstudio/Besttattungen
St. Annestr. 10
49610 Quackenbrück

37083 Göttingen,den 20.02.2018

 

Betreff: Beisetztung von Frau Katharina Nitzschmann Überführung muss gestoppt werden!!!

 

Anliegend übersende ich Ihnen, dass Testament von Frau Katharina Nitzschmann geb.: am 04.10.1934  aus dem hervorgeht, dass es ihr letzter Wunsch war, das sie  auf dem Göttinger Friedhof beeerdigt werden möchte. Ich bin die Testamenrtsvollstreckerin und auch die Haupterbin und habe 30 Jahre mit Frau Nitzschmann in einer Wohnung gelebt. ich habe in ihrem schweren Krebsleiden zwei Jahre begleitet und gepflegt. 

Leider hat ihre Tochter, Frau D. Diekhaus, sich all die Jahre nicht um ihre Mutter gekümmert. Trotz meiner vielen telefonischen Bitten war sie nicht dazu bereit. 

Nun hat Frau Diekhaus sich zwei Tage vor dem Tod ihrer Mutter plötzlich eingemischt, obwohl ihre Mutter sie nicht sehen wollte. Es war eindeutig klar, dass das Testament greifen mußte und man doch den letzten Wunsch von Frau Nitzschmann erfüllen sollte. 

Ich hoffe, dass Sie dies respektieren. Ich habe bereits einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Sollte die Überführung von Frau Nitzschmann stattfinden, so werde ich gerichtlich vorgehen müssen.  

Anbei das notarische Testament vom 28.11.2008 von Frau Nitzschmann. 

Ich hoffe, dass diese Mail Sie noch früh genug erreicht, dass die Überführung und anschließende Beerdigung nicht stattfinden wird. 

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Annegret Mewis

 

 

Liebe Gefolgschaft und liebe Gläubige von nah und fern

 

Heute Nacht um 2.00 Uhr, vom 16. auf den 17. Februar 2018 ist unsere geliebte Katharina für immer eingeschlafen. Wir können es noch nicht fassen, dass sie nicht mehr unter uns weilt.

Wir vermissen sie überall. Wir möchten Euch für Euer aufopferndes Gebet danken. Ihr habt uns in den letzten Monaten ihrer schweren Krankheit treu zur Seite gestanden und  uns Eure Hilfe zuteil werden lassen. 

 

Ein ewiges „Vergelt’s Gott.“

 

Pfarrer R. Lodzig i.R., M. Vogt, A. Mewis

 

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Der Böse holt zum letzten Schlag aus.

 

 

Strafsache wegen Hausfriedensbruch im Seniorenheim Emmermann in Volpriehausen/Uslar, gegen:

 

Anne Mewis, Pfarrer Rudolf Lodzig und Monika Vogt.

 

Kostenrechnung für Anne Mewis =         € 1873,50

Kostenrechnung für Pfarrer R.Lodzig =  €   523,50

Kostenrechnung für Monika Vogt =        €   523,50

 

 

Strafsache wegen Hausfriedensbruch im Seniorenheim Emmermann
in Volpriehausen/Uslar gegen Anne Mewis





 

Strafsache wegen Hausfriedensbruch im Seniorenheim Emmermann
in Volpriehausen/Uslar gegen Pfarrer R. Lodzig





 

Strafsache wegen Hausfriedensbruch im Seniorenheim Emmermann
in Volpriehausen/Uslar gegen Monika Vogt





 

Der Sieg der Gottesmutter ist uns gewiss.

 

Strafsache wegen Freiheitsberaubung von Frau Katharina Nitzschmann im Seniorenheim Emmermann in Volpriehausen/Uslar, gegen den

Leiter Martin Emmermann.

 

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"Wie ist es möglich, dass in dem Seniorenheim Phönix in Göttingen die katholische schwerkranke Person Katharina Nitzschmann von ihrem gewünschten katholischen Priester und Sakramenten und auch von ihren langjährigen Freunden abgeschnitten wird?"

 

 

 

Beschwerde an den Bundesgerichtshof in Karlsruhe

 

37083 Göttingen,den 02.01.2018

Annegret Mewis         
Kiesseestr. 51a
37083 Göttingen

 

Bundesgerichtshof
Herrenstr. 45 a
76133 K a r l s r u h e

 

Landgericht Göttingen
Geschäfts-Nr.
5 T 174/17
5 XVII N 299 Amtsgericht Northeim

 

 

R e c h t s b e s c h w e r d e

In der Betreuungssache

betreffend Katharina Nitzschmann, geb. am 04. 10. 1934

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Frau Katharina Nitzschmann gab mir, Annegret Mewis am 5. 7. 2017 die Generalvollmacht. 

Fr. Nitzschmann wurde auf ihren Wunsch am Mittwoch, den 21. Juni 2017 in die private Hufeland- Krebsklinik nach Bad Mergentheim gebracht.  

Zu diesem Zeitpunkt sagte mir der behandelnde Arzt in der Hufelandklinik in Bad Mergentheim, dass Frau Nitzschmannan einer schweren Herz- und auch Krebserkrankung leide, aber auf keinen Fall demenz sei. Er gab mir aber den Rat, so schnell wie möglich, eine Vorsorgevollmacht zu erwirken, da sie im Augenblick noch geschäftsfähig sei. Dies nahm ich sogleich in Angriff und Frau Nitzschmann unterzeichnete die Vollmachten. 

Somit ist Ihre Angabe im Beschluss vom 19. 12. 2017 nicht wahrheitsgemäß, denn Frau Nitzschmann war zu diesem Zeitpunkt geschäftsfähig. 

Zu einem späteren Zeitpunkt stellte sich eine Fluktuationsneigung ein. Aus reiner Vorsorge bemühte ich mich um einen Heimplatz im behüteten Bereich. Man sicherte mir diesen Platz zum 25. 7. 2017 im Seniorenheim Emmermann in Volpriehausen zu.

 

Während der Behandlung in der Hufelandklinik in Bad Mergentheim wurde Fr. Nitzschmann am 16. 07. 2017 wegen einer akuten Herzschwäche in das Caritaskrankenhaus auf die Intensivstation eingewiesen

Am 25. 07. 2017 wurde sie von dort aus mit dem Krankentransport nach Volpriehausen in das Seniorenheim Emmermann auf die Demenzstation gebracht. 

Nachdem Fr. Nitzschmann schon 6 Wochen auf der Demenzstaion verbracht hatte, sah ich es erforderlich, sie wegen unserer gemeinsamen Erbschaftsangelegenheit zu unserem langjährigen gemeinsamen Rechtsanwalt mitzunehmen,  um sie nicht zu übergehen. Damit sie die anstrengende Fahrt vom Heim zum Rechtsanwalt und zurück übersteht habe ich darum gebeten ihr das Beruhigungsmittel Melperon zu geben. Dieses wurde von der Pflegeperson Frau Wenzel als Droge bezeichnet. Nachweislich liegen mir die Rechnungen von Aug., Sept. u. Okt. 2017 vor. Dieses Medikament wurde bereits  im Heim Emmermann schon als Dauermedikament verabreicht. Auf keinen Fall entspricht es der Wahrheit, was der Leiter des Seniorenheimes Martin Immermann mir hiermit zur Last legt. 

Auch möchte ich vehement zurückweisen, dass ich aus finanziellen Gründen die Betreuung von Frau Nitzschmann wahrnehmen möchte. Mir geht es einzig und allein nur um das persönliche Wohl meiner langjährigen Freundin. 

Aus diesem Grund bin ich nicht damit einverstanden, dass weder Frau D. Diekhaus noch Herr Jan. Kracke die Vermögenssorge von Fr. Nitzschmann regeln. Im gleichen Atemzug möchte ich deshalb behaupten, dass es Fr. D. Diekhaus und Herrn J. Kracke einzig und allein um das Vermögen von Frau Nitzschmann geht und nicht um ihr Wohlergehen. 

Seit der Krebskrankheit vor 1 ½ Jahren haben sich weder Fr. Diekhaus noch die anderen drei Kinder von Fr. Nitzschmann um sie bemüht, weder telefonisch noch persönlich. Nachdem Fr. Diekhaus erfahren hat, dass ich die Betreuung ihrer Mutter übernommen habe, hat sie ihre Mutter plötzlich besucht. 

Am 12.9.2017 besuchte der Notar von Fr. Diekhaus, Herr Rechtsanwalt Sander aus Nörten-Hardenberg Fr. Nitzschmann, die sich bereits seit dem 25.7.2017 im Seniorenheim Emmermann auf der Demenzstation befand.  Er überredete Fr. Nitzschmann, mir die Betreuungsvollmacht zu entziehen, was sie auch willenlos befolgte.  Dieses war rechtswidrig, da sie ja auf der Demenzstation war. Somit hatte Herr Sander ein leichtes Spiel, denn Fr. Nitzschmann bekam auch das Medikament Melperon, was sie willenlos machte. Dieses Medikament ist bei Demenzkranken strafbar. 

Um die Machenschaften nicht aufzudecken, wurde uns allen ein Hausverbot erhängt. Wir durften weder telefonisch, noch brieflich und persönlich Kontakt mit Fr. Nitzschmann haben. 

Zu Fr. Nitzschmann wurden der Amtsrichter Dr. Gronemeyer und am 05.10.2017 wurde auch eine Gutachterin Fr. Gräbner zu Fr. Nitzschmann bestellt, die sie beide überredeten, einen fremden Betreuer einzusetzen, was auf keinen Fall der Wille von Fr. Nitzschmann war, denn das behauptete sie ganz konsequent. Man zwang sie sozusagen, die Unterschrift in einer falschen Beeinflussung zu leisten. Man legte ihr diese Wörter direkt in den Mund. 

Am 30.10.2017 widerrief sie schriftlich diese Aussage, dass ein fremder Betreuer vom Amtsgericht die Vollmacht übernimmt. Sie bekundete, dass ich weiterhin ihre ständige Betreuung übernehmen sollte. Damit dieses Schriftstück aktenkundig werden konnte, leistete sie persönlich ihre Unterschrift. Leider wurde dieses wichtige  Schriftstück nicht beachtet und an die Seite gelegt. 

Am 03.11.2017 erteilte man uns erneut ungerechtfertigter Weise ein erneutes Hausverbot nachdem man uns eine Woche eine beschränkte Besuchserlaubnis gab. Nachdem wir dies nicht teilnahmslos hinnahmen, sondern versuchten, Fr. Nitzschmann zu schützen, bestellte man die Polizei, die uns zwangsweise von der Demenzstation verwies. Der Heimleiter, Herr Emmermann  bekundete uns, dass wir uns in Zukunft an den bestellten Betreuer Jan. Kracke richten sollten. Fr. Nitzschmann würde sowieso sein Seniorenheim verlassen müssen, weil ihm wahrscheinlich das Eisen zu heiß wurde. 

Schnellstmöglich setzte Herr Emmermann  am 07.11.2017 dies in die Tat um und schaffte Fr. Nitzschmann fort mit dem Zusatz „unbekannt verzogen.“. Man bestellte einen Krankentransport und  brachte sie in eine abgeschlossene Demenzstation in der Psychiatrischen Asklepios-Klinik nach Göttingen. Man behauptet nun, dass sie sich freiwillig dafür entschieden habe. Keinesfalls entspricht dies der Wahrheit. Wer lässt sich schon freiwillig in eine geschlossene Anstalt einweisen? Sie leidet an einer schweren Krebs- und Herzerkrankung. Man hat sie der Freiheit entraubt und ihr den freien Willen genommen. 

Auch hier erhängte man uns erneut ein Besuchsverbot, um die vierwöchige Frist der erweiterten Betreuungsvollmacht vom 22.11.2017 verstreichen zu lassen. Dieses wichtige Schreiben adressierte man an Fr. Nitzschmann und sandte es ihr in die Asklepios-Klinik, damit dies nicht rechtzeitig von mir  aufgedeckt werden konnte. 

Aber, so Gott will, fiel mir dieses Schreiben noch einen Tag vor Ablauf der Frist in die Hände und ich benachrichtigte noch am gleichen Tag meinen Rechtsanwalt, um für Fr. Nitzschmann die Beschwerde fristgemäß per Fax und per Post dem Amtsrichter Herrn Dr. Gronemeyer in Northeim zukommen zu lassen. (Mittlerweile hat mich dieser Rechtsanwalt in Göttingen nicht weiter vertreten wollen, dem ihm wurde auch das Eisen zu heiß.) 

Man ist auch hier nicht dem Wunsch von Fr. Nitzschmann nachgekommen, ihren langjährigen Seelenführer, Herrn Pfr. R. Lodzig i.R., der ihr die Sakramente spenden wollte, zu besuchen. Dieser Priester ist katholisch und hat nachweislich einen gültigen Priesterausweis, den er ständig bei sich trägt. 

Zu jeder Zeit ist es jedem katholischen Priester erlaubt, jede öffentliche Einrichtung, sowie Krankenhäuser und Seniorenheime zu betreten, um die Kranken zu besuchen. Auch hier hat man sich strafbar gemacht. Erneut ist man dem Wunsch von Fr. Nitzschmann nicht nachgekommen. 

Herr Jan. Kracke ist meines Erachtens seiner Aufgabe als Betreuer nicht gewachsen, da er eine Berufsbetreuerin Fr. Rosener aus Hann. Münden zu Hilfe nahm, um Fr. Nitzschmann den bestellten Betreuer J.Kracke schmackhaft zu machen. 

Am Donnerstag, den 14.12.2017 erlaubte mir Herr J. Kracke nach langem Bitten, Fr. Nitzschmann doch endlich besuchen zu können, mit der von ihm eingesetzten Begleitung des Herrn Horst Fädrich und einer Frist von 30 Minuten. 

Am Mittwoch, den 20.12.2017 wurde Fr. Nitzschmann nun endlich aus der geschlossenen Anstalt entlassen und in das Seniorenheim Phönix, Haus am Steinsgraben 17 in 37085 Göttingen auf die offene Station 2, Zimmer 218 eingewiesen. 

Weder Herr Kracke noch seine Hilfskräfte waren anwesend, um Fr. Nitzschmann bei dem Umzug zu begleiten.  Noch betonen möchte ich, dass Herr Kracke es nicht für nötig gehalten hat, die persönlichen Gegenstände ( Rollator, Handy usw. ) von Fr. Nitzschmannaus dem Seniorenheim Emmermann in Volpriehausen abzuholen.  Auch dies ist ein Beweis, dass Herr Kracke nicht in der Lage ist, eine Betreuung wahrzunehmen. Diesen Betreuer wünscht Frau Nitzschmann nicht, sondern einzig und allein nur ihre Freundin Frau Mewis. Das betont sie immer wieder, obwohl die Schwestern im Heim ihrem Wunsch nicht nachkommen. Sie sagen immer erneut, der Betreuer ist dafür zuständig. 

Am 24.12.2017 am Heiligen Abend, mußte der Notarzt gerufen werden, da es Frau Nitzschmann gesundheitlich sehr schlecht ging. Auch hier war Herr Kracke nicht anwesend, um dem Notarzt die nötigen Auskünfte hinsichtlich der Krankheit von Fr. Nitzschmann zu erteilen. Über das Weihnachtsfest verschlechterte sich ihr Zustand und sie mußte am 27.12.2017 in das Evangelische Krankenhaus mit dem Krankentransport eingeliefert werden. Auch hierbei glänzte Herr Kracke mit Abwesenheit. 

Er vermied aber nicht, mir, Fr. Vogt und Herrn Pfr. Lodzig, auch dort schnellstens das Hausverbot zu erteilen. Nicht ein einziges Mal kam er Frau Nitzschmann zu besuchen und erkundigte sich nach dem Gesundheitszustand von Fr. Nitzschmann. An den Feiertagen des Weihnachts- und Neujahrsfestes ließ er nichts von sich hören. 

Ihm geht es einzig und allein um die Vermögensverhältnisse von Fr. Nitzschmann, da sie ein beträchtliches Bankkonto besitzt. 

Fr. D. Diekhaus geht es einzig und allein um das Bankvermögen, da sie die Betreuung ihrer Mutter weiterhin anstrebt. Auch sie hat sich an den Weihnachtstagen nicht um ihre schwerkranke Mutter gekümmert. In den letzten 1 ½ Jahren hat sie und ihre drei anderen Geschwister sich nicht um ihre Mutter bemüht und sie  besucht. 

Es entspricht nicht der Wahrheit, dass Fr. Diekhaus und ich Rivalinnen sein sollen. Wir haben in den letzten Jahren keinerlei Kontakt gepflegt, da Fr. Nitzschmann dies nicht wünschte, um in Ruhe ihren Lebensabend verbringen zu können. 

Seit dem 21.8.2011 haben Fr. Nitzschmann und ich eine Patientenverfügung bei unserem gemeinsamen langjährigen Hausarzt Dr. St. Janocha hinterlegt. Wir haben uns im gegenseitigen schriftlichen Einverständnis die Betreuung  zugesichert. 

Ich bin mir auch heute noch sicher, dass sich Fr. Nitzschmann für mich genauso einsetzten würde, wie ich es für sie im vollen Umfang praktiziere. Dieses gegenseitige Versprechen haben wir uns schon während unserer langjährigen Freundschaft gegeben. 

Heute, am 2. Januar 2018 hat  uns ( Pfr. R. Lodzig, Fr. M. Vogt und ich ) die Heimleitung des Seniorenheimes Phönix in Absprache mit Herrn J. Kracke ein erneutes Hausverbot erteilt. 

Frau Nitzschmann wurde heute aus dem Evangelischen Krankenhaus in Göttingen-Weende entlassen. Ich selbst konnte sie noch mit dem Krankentransport begleiten. Direkt danach wurde mir vom dem Pflegepersonal befohlen das Haus unumwunden zu verlassen andernfalls wolle man die Polizei benachrichtigen.  Ich wollte mich von Frau Nitzschmann verabschieden. Doch sie wollte mich festhalten und schrie in großer Lautstärke um Hilfe, was von Fr. Paul, der Sozialsachbearbeiterin des Heimes ignoriert wurde. 

Nach diesem Vorfall ging Herr Pfr. Lodzig nochmals in das Seniorenheim und bat um Erlaubnis, Frau Nitzschmann die Sakramente zu spenden. Daraufhin sprach die Heimleitung für uns alle das Hausverbot aus. 

 

Anlagen als Kopien:

 

    1. Christliche Patientenverfügung vom 21.8.2011 mit aktueller Unterschrift vom 21.12.2017 von Fr. Nitzschmann.

    2. Persönlicher schriftlicher Wunsch von Fr. Nitzschmann vom 30.10.2017

    3. Rechnungen von der Burg-Apotheke ( Aug., Sept., Okt. 2017)

    4. Beschwerde Betreuung Fr. Nitzschmann vom 6.11.2017

    5. Beschluss der erweiterten Betreuung des Herrn Kracke vom 22.11.2017

    6. Beschwerde vom 21.12.2017 gegen erweiterte Betreuung des Herrn RA J. Kracke

    7. Beschluss der Betreuung vom 19.12.2017 vom Landgericht Göttingen

 

 

 

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